Da macht der Sieg irgendwie keine Freude…
Nachdem die anfänglichen Löcher in unserer Defensivreihe gestopft und selbige in der gegnerischen Abwehr immer erfolgreicher genutzt wurden, spielten wir trotz immenser Benachteiligung unsere Überlegenheit gegen den Klassenneuling mit griffiger Abwehr sowie guten Offensivaktionen über das 3:1, 5:2, 8:3 zum 10:4 aus und legten mit der 12:6-Führung zur Halbzeit den Grundstein.
Nach dem Seitenwechsel dominierten wir zwar weiter das Geschehen über das 13:7, 15:8 und 18:10, und unser Start in die neue Saison hätte auch mit einem weitaus höheren Sieg ausfallen können. Aber es blieb beim Konjunktiv. Zwar einige überhastete Abschlüsse sowie fünf Siebener und etliche Freie vorm gegnerischen Tor ausgelassen, doch für den Aufsteiger aus Haste regnete es weiterhin haufenweise Erdbeeren (Stürmerfoul? Rückpässe zum Torwart?? Zeitspiel??? Schritt-Regel????), und somit durften die Gäste schließlich noch Ergebniskosmetik über das 18:13 und 19:15 zum 20:18-Endstand betreiben.
Mitarbeiter des Tages: Tesa! Toller Einstand von Pattex, klasse Rocky - und Capitanski ist auch endlich wieder (voll) da.
Tore:
Nick (4), Rocky (4), Capitanski (3), Pattex (3), Brenko (2), Lisa (2), Kitti (1/1), Roggisch (1)
Bericht DWZ vom 14.09.2010 (Quelle: HP DeWeZet)
TC-Sieg trotz Fehlwürfe - Mit einem 20:18 (12:6)-Sieg gegen Hohnhorst/Haste starteten die Frauen des TC Hameln in der WSL-Oberliga. Spätestens nach 15 Minuten hatte die Mannschaft von Trainer Matthias Brachmann das Spiel im Griff. „Bei der Chancenverwertung hatten wir aber noch viel Luft nach oben“, stellte der Coach nicht nur wegen der fünf verworfenen Siebenmeter fest.
Bericht Gegner vom 13.09.2010 (Quelle: HP SN)
SG-Aufholjagd nicht belohnt - Mit einer Niederlage startete Frauenhandball-WSL-Oberligist SG Hohnhorst-Haste in die Saison. Beim TC Hameln unterlag die Mannschaft von (…) 18:20 (6:12). „Es war einfach die erste Halbzeit“, erklärte (…). Seine Schützlinge nutzten ihre Chancen nicht, darunter auch drei Siebenmeter. Vom 1:3 geriet die SG über 3:7 zur Halbzeit auf 6:12 ins Hintertreffen. (…) stellte die Abwehr um, es zog mehr Aggressivität ein. Tor um Tor holten die (…)-Schützlinge jetzt auf. Vom 8:15 ging es zum 14:17. Am Ende blieb zu wenig Zeit, um die Begegnung endgültig zu drehen. Dennoch war (…) nicht unzufrieden, sah seine Mannschaft von der Spielanlage her mindestens gleichwertig. „Mit der Mannschaftsleistung bin ich sehr zufrieden“, konstatierte (…).
Vorbericht AWesA vom 10.09.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Auch der TC Hameln startet am kommenden Wochenende in die neue Saison der WSL-Oberliga. Der Landesliga-Absteiger genießt am ersten Spieltag den Heimvorteil gegenüber der SG Hohnhorst/Haste. „Wir freuen uns, dass es endlich losgeht. Alle Spielerinnen sind nach der Vorbereitung heiß auf ihren Einsatz. Wir sind optimistisch, dass wir einen guten Start in die neue Saison erwischen“, berichtet TC-Trainer Matthias Brachmann vor dem ersten Saisonspiel. Nur in personeller Hinsicht müssen die Hamelnerinnen gleich im ersten Punktspiel wieder einige Ausfälle verkraften. Mit Natalie und Helena Wais fallen dem Turn-Club zwei Stammspielerinnen aus. Dafür ist Silke Hartmann wieder mit von der Partie. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Marina Jetter. „Trotz der dünnen Personaldecke starten wir hoffnungsvoll in die Saison“, blickt Brachmann voraus.
Vorbericht Gegner vom 11.09.2010 (Quelle: HP Schaumburger Wochenblatt)
Aufsteiger will schnuppern - In der WSL-Frauen-Oberliga muss Aufsteiger SG Hohnhorst/Haste gleich auswärts len. Das Team gastiert (…) beim TC Hameln (…). Ein harter Prüfstein, denn die Gastgeberinnen spielten in der letzten Saison noch in der Landesliga.
Maximale Leistungsverweigerung…
Schön, bis zur 18. Minute nur 7 Gegentore zu kassieren. Unschön, wenn aber die „1“ (!) auf eigener Habenseite steht. Dies war u. a. der Verdienst unserer extrem schwachen Offensive mit unzählbar ausgelassenen Möglichkeiten. Leider war der Zettel der Tor- und Strafwürfe mit unseren vergebenen Chancen sowie Ballverlusten irgendwann voll, dass die schwarze Grütze nicht aufgezählt werden kann. Nach dem 1:7 schafften wir dank einer Umstellung mit einer stabileren Defensive und „etwas“ mehr Angriffsschwung eine leichte Kurskorrektur zum 5:8.
Aber nach dem Pausentee und dem 6:8 fehlte erneut die nötige Spritzigkeit und Agilität, ebenso ließ unser sich sonst aufdrängender Kampfgeist auf sich warten. Fast alle Akteure hatten überaus schwache Motoren, dementsprechend blieben wir über weite Strecken farblos. Die in gelber Wirkware auf dem Parkett stehenden Slalomstangen ließen nur ansatzweise „Handballspiel“ aufblitzen, insofern konnte die HSG unsere 50minütige Schwächeperiode ausreichend zum 15:20-Sieg nutzen.
Mitarbeiter des Tages: Dany - verhinderte im Kasten Schlimmeres.
Tore:
Kitti (6/6), Lisa (3), Brenko (2/1), Capitanski (1), Nick (1), Rocky (1), Roggisch (1)
Bericht AWesA vom 20.09.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Aufgrund einer starken Abwehrleistung bestimmte das HSG-Team eindeutig die Anfangsphase. So erarbeitete der Aufsteiger bis zur 18. Spielminute eine 7:1-Führung, auch weil die überragende Torhüterin (…) vier Siebenmeter des TC parierte. Als in der Folgezeit die Fehlerquote des HSG Lügde-Bad Pyrmont anstieg und man mit zahlreichen Aluminium-Treffern zudem noch Wurfpech hatte, verkürzten die Damen aus der Rattenfängerstadt und es wurden beim Stand von 8:5 die Seiten gewechselt. In einer mit entscheidenden Phase der Partie befand man sich direkt nach der Pause, denn das HSG-Team spielte vier Minuten in Folge in doppelter Unterzahl. Doch mit Geschick und auch ein wenig Glück gelang es den Kurstädterinnen, ihren Vorsprung zu halten. Danach verlief die Begegnung recht ausgeglichen, bis die Gastgeberinnen in der Schlussviertelstunde das Tempo noch einmal anzogen und einen aufgrund einer starken Mannschaftsleistung absolut verdienten Sieg einfuhren.
Bericht DWZ vom 21.09.2010 (Quelle: HP DeWeZet)
In der WSL-Oberliga der Frauen gewann Aufsteiger HSG Lügde/Bad Pyrmont II das Derby gegen den TC Hameln mit 20:15 (8:5). Mit einer überragenden Torhüterin (…) konnte sich die HSG-Reserve bereits nach 18. Minuten mit 7:1 absetzen.
Vorbericht AWesA vom 17.09.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
In der WSL-Oberliga steigt am Sonntagnachmittag (...) das erste Derby der noch jungen Saison. Die Reserve von der HSG Lügde-Bad Pyrmont empfängt den Landesliga-Absteiger TC Hameln. Durch den Aufstieg der ersten Damen in die Landesliga, konnte die Reserve - nach der dritten Meisterschaft in der WSL-Liga in Folge - endlich in die WSL-Oberliga aufsteigen. „Die Mannschaft spielt schon seit einigen Jahren so zusammen und ist dadurch sehr gut eingespielt. Für uns ist das Spiel gegen den TC Hameln gleich eine Standortbestimmung. Hameln schätze ich sehr stark ein. Nach der Begegnung wissen wo wir stehen. Ziel ist es ganz klar der Klassenerhalt“, blickt Pyrmonts Sprecher (...) auf die bevorstehende Saison. Die Hamelnerinnen starteten bereits am letzten Wochenende in die neue Saison. Das Heimspiel gegen Hohnhorst/Haste entschied die Brachmann-Elf mit 20:18 für sich.
Läuft doch…
Trotz personeller Unterbesetzung brannten wir darauf, die unnötige Pleite von letzter Woche auszubügeln. In der ersten Hälfte entwickelte sich nach der 2:0- und 3:1-Führung vorerst ein ausgeglichenes Spiel. Unsere Defensivabteilung war zwar gut organisiert und verteidigte souverän, auch die Angriffsreihe agierte variabel und treffsicher. Und doch ließen wir erneut zu viele klare Einwurfmöglichkeiten - u. a. erneut 4 Strafwürfe - aus, um schon hier die Führung auszubauen (6:4, 7:5, 8:6, 9:7), ferner brachten noch einige Feinabstimmungen in der Abwehr den Gegnern das ausgleichende 9:9, sodass es nur mit einem 10:9 für uns in die Kabine ging.
Im zweiten Durchgang lief es zunächst ähnlich. Wir konnten uns durch zeitweilig guten Spielfluss über mangelnde Chancen nicht beklagen, durch unnötige Nachlässigkeiten wurde nach dem 15:12 und 16:14 jedoch ein weiterer Ausbau verspielt. So gelang es den Gästen nach dem 16:16-Ausgleich sogar, mit 16:17 in Führung zu gehen sowie bis zum 18:18 bzw. 20:20 den Anschluss zu halten. Dann aber siegte unser Kämpferherz. Wir wussten endlich wieder, die ständigen rustikalen Abwehrattacken des SV positiv zu nutzen, profitierten von deren Angriffsbemühungen und münzten so u. a. die sich uns bietenden Konter in Zählbares um. Zudem machte Tesa den Laden hinten dicht, auch Nick erwischte einen Glanztag, somit standen nach dem 27:20 dank einer tollen Mannschaftsleistung mit dem 28:21 verdiente 2 Punkte auf unserem Konto.
Mitarbeiter des Tages: Nick-läuft-und-läuft-und-läuft; klasse auch wieder Tesa.
Vielen Dank an die tolle Unterstützung von den Rängen!
Tore:
Nick (13/5), Brenko (4), Capitanski (4), Pattex (3), Rocky (2), Dany (1), Mini (1)
Bericht DWZ vom 28.09.2010 (Quelle: HP DeWeZet)
Komainda lässt es krachen - Der TC Hameln hat das Torewerfen doch nicht verlernt. Mit 28:21 (10:9) gewann die Mannschaft von Trainer Matthias Brachmann gegen den SV Alfeld. In der 42. Minute lag der TC noch mit 16:17 im Hintertreffen, erst danach bestimmte der Landesliga-Absteiger das Spiel. In einer Partie mit hohem Tempo ragte Nicole Komainda mit 13 Toren heraus. (…)
Bericht AWesA vom 28.09.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Landesliga-Absteiger TC Hameln hat auch sein zweites Heimspiel für sich entschieden. Gegen den SV Alfeld gewann der Turn-Club mit 28:21. Durch den zweiten Erfolg im dritten Spiel findet sich die Brachmann-Sieben mit 4:2-Punkten auf dem dritten Tabellenplatz wieder. Trotz personeller Ausfälle brannten die Gastgeberinnen darauf, die Niederlage von letzter Woche auszubügeln. In der ersten Hälfte entwickelte sich nach der 2:0- und 3:1-Führung für den TC vorerst ein ausgeglichenes Spiel. Die TC-Sieben agierte in der Abwehr gut organisiert und verteidigte souverän. Auch in der Angriffsreihe wurde variabel gespielt. Doch erneut ließ der TC zu viele klare Einwurfmöglichkeiten ungenutzt. Unter anderem wurden vier Strafwürfe vergeben, sodass sich die Gastgeberinnen nicht entscheidend absetzen konnten und mit einem knappen 10:9 die Seiten gewechselt wurden. Zu Beginn des zweiten Durchgangs lief es ähnlich. „Wir konnten uns durch zeitweilig guten Spielfluss über mangelnde Chancen nicht beklagen. Durch unnötige Nachlässigkeiten wurde nach dem 15:12 und 16:14 jedoch ein größerer Vorsprung verspielt“, berichtete TC-Sprecherin Marina Jetter. So gelang es den Gästen nach dem 16:16-Ausgleich sogar mit 17:16 in Führung zu gehen. Bis zum 20:20 konnte sich kein Team entscheidend absetzen. Dann siegte aber das Kämpferherz der Gastgeberinnen. Die Brachmann-Sieben stand in der Abwehr jetzt sehr kompakt und münzte die sich bietenden Tempogegenstöße in einfache Tore um. Zudem machte TC-Torhüterin Theresa Dreier das Tor hinten dicht und kassierte lediglich noch einen Treffer. Am Ende siegten die Hamelnerinnen deutlich mit 28:21. Eine sehr gute Leistung zeigte neben Torhüterin Dreier auch die 13-fache Torschützin Nicole Komainda. „Dank einer tollen Mannschaftsleistung haben wir uns die zwei Zähler verdient“, so Jetter abschließend.
Sehr beliebte Präpositionen: An, auf, neben, über - Sehr selten dagegen: In…
Sehr beliebt: An den Pfosten, an die Latte, auf den Torwart, neben das Tor, über das Tor - Sehr selten dagegen: In das Tor. Mit gefühlt über 45 Fehlwürfen zzgl. erneut diverser vergebener Siebenmeter, boten wir nicht gerade ein Offensivspektakel und machten uns das Leben mal wieder selber schwer.
Die HSG stellte vom Anpfiff weg die aktiver wirkende Mannschaft, obwohl uns quasi nur der linke Rückraum zu schaffen machte. Teile der Abwehr waren nicht aggressiv genug, im Angriff fehlte nicht das Durchsetzungsvermögen, sondern der konsequente Abschluss. Sogar unser Überzahlspiel wurde verdaddelt, stattdessen kassierten wir 2 Gegentreffer. Allein in Durchgang 1 erlaubten wir uns über 20 (!) Fehlwürfe. Trotz Capitanski, Lisa und Pattex als ständige Aktivposten mit sehr viel Zug zum gegnerischen Gehäuse, gehörte den Gästen die erste Viertelstunde, die sie zur 2:5-Führung ausnutzten. Nach Umbau unseres Personals konnten wir in der Folgezeit aber mit mehr Konzentration und Tempo zum 4:5 aufschließen sowie nach dem 6:6, 7:7 und 9:9 mit dem 11:9 die erste Hälfte abhaken.
Nach dem Wechsel wurde zunächst mit den richtigen Antworten durch Lisa, Pattex und Brenko über das 12:10 und 13:11 der Vorsprung zum 15:11 verwaltet. Doch statt die Führung auszubauen, leisteten wir uns weiter den Luxus, zu viele klare Chancen auszulassen. Durch unsere Abstinenz in der Torausbeute verkürzten die Gronauerinnen auf 15:14 bzw. 16:15. Die erneute Umstellung unseres Teams nach 15 Minuten zeigte Wirkung: Die Abwehrriege agierte effektiver und fand die entsprechenden Gegenmittel, mit schnellem Spiel über die zweite Welle sowie auch mehr Geduld in der Offensive wurde aus dem 16:15 das 23:15. Wiederum kamen Roggischs tolle Pässe bei Brenko, Capitanski oder Kitti, die endlich wieder voll da ist, auf verbraucherfreundliche Abnehmer, Tesa mit superstarken Paraden hielt zudem den Kasten sauber. Kurz vor Abpfiff konnten wir dann durch weiteres Wechseln den Schongang einlegen, sodass die HSG nach dem 24:16 und 24:18 zum 25:18 korrigieren konnte.
Mitarbeiter des Tages: Das komplette Team!
Tore:
Brenko (7), Lisa (6), Capitanski (3), Kitti (3), Pattex (3), Nick (2), Rocky (1)
Bericht DWZ vom 26.10.2010 (Quelle: HP DeWeZet)
Der TC Hameln ließ viele gute Chancen ungenutzt, kam aber dennoch zu einem 25:18 (11:9)-Sieg gegen Gronau/Barfelde. Aber erst nach einem 15:16-Rückstand bekam der läuferisch klar überlegene TC das Spiel in den Griff. Im Tor ragte Theresa Dreier heraus (…)
Vorbericht AWesA vom 23.10.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Für Landesliga-Absteiger TC Hameln, der mit 4:2-Punkten gegenwärtig im Mittelfeld der WSL-Oberliga rangiert, steht am Sonntag in der Sporthalle West eine machbare Aufgabe auf dem Programm. Zu Gast ist der noch punktlose Tabellenvorletzte HSG 09 Gronau/Barfelde. Die Gäste verloren alle ihrer bislang vier Saisonspiele. Die Mannschaft von Trainer Matthias Brachmann zeigte sich in ihrem letzten Punktspiel dagegen gut in Form und besiegte den SV Alfeld in eigener Halle mit 28:21.
Kleiner Lichtblick: Nicht alle Strafwürfe gingen „daneben“…
Über 45 Minuten irgendwie fahrig, unkonzentriert, etliche Abstimmungsprobleme sowie Abspielfehler und eine erneut fatale Abschlussschwäche brachten uns eine herbe Niederlage. Mini konnte heute nicht dabei sein, Roggisch passte nach 10 Minuten wegen Schulterproblemen und Pattex musste Anfang der zweiten Hälfte mit einer schweren Verletzung, die sich als noch schlimmer herausstellte, als zunächst angenommen, das Parkett verlassen, sodass wir mit einem 16:25 die Heimreise antraten. An unseren Keepern Dany und Tesa jedenfalls hat es nicht gelegen, auch nicht an Capitanski, die einige der zahlreichen Siebenmeter verwandeln konnte.
Zwar lief es bis zum 4:2 noch recht gut. Die Abwehr war halbwegs sattelfest, unsere Offensive noch effektiv und hielt auch nach dem 4:6 bis zum 6:7 dagegen. Unserem Angriff fehlte aber fast 2/3 der Spielzeit der nötige Spielwitz und die Konstanz, unsere Präsenz ließ kollektiv zu wünschen übrig, nie fanden wir wirklich unseren Rhythmus. Überwiegend Einzelaktionen führten, wenn überhaupt, zum Torerfolg oder konnten nur durch Strafwürfe unterbunden werden, Nebenspieler wurden erfolgreich übersehen, mögliche Konter blieben weitgehend ungenutzt. Zudem trat unsere Deckung streckenweise nicht konsequent genug auf den Gegenangriff heraus. Das nutzte der SV und konnte seinen Vorsprung kontinuierlich ausbauen.
Neben unseren Langzeitverletzten Helle und Nati müssen wir nun die nächsten Wochen wohl auch noch auf Pattex verzichten - werdet bitte alle schnell wieder gesund!
auszusweiser Spielfilm:
1. HZ: 1:0, 1:2, 2:2, 4:2, 4:4, 4:6, 6:7, 6:10, 7:10, 7:15
2. HZ: 7:17, 8:18, 11:18, 11:21, 13:23, 13:25, 16:25
Mitarbeiter des Tages: Rocky mit einer starken Abwehrarbeit.
Tore:
Capitanski (7), Lisa (3), Nick (2), Pattex (2), Brenko (1), Rocky (1)
Bericht DWZ vom 02.11.2010 (Quelle: HP DeWeZet)
In der WSL-Oberliga der Frauen verlor der TC Hameln mit 16:25 (7:15) beim SV Warmsen. „Wir haben einfach das Tor nicht getroffen“, brachte es Trainer Matthias Brachmann auf den Punkt. Selbst sechs Siebenmeter wurden verworfen.
Vorbericht AWesA vom 29.10.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Für den Landesliga-Absteiger aus der Hamelner West-Stadt ist der Saisonstart geglückt. 6:2-Punkte hat die Mannschaft von Trainer Matthias Brachmann auf dem Konto. Zuletzt behielten die Hamelnerinnen gegen die HSG 09 Gronau/Barfelde deutlich mit 25:18 die Oberhand. Am kommenden Samstag steht für den TC jedoch eine ungleich schwierigere Aufgabe auf dem Programm: Der Tabellen-Fünfte, der ein Spiel weniger bestritten hat als der kommende Gegner, gastiert beim Liga-Primus SV Warmsen. Die Gastgeberinnen gewannen alle ihre bisherigen fünf Ligaspiele und stehen an der Spitze der WSL-Oberliga. Mit bereits 151 erzielten Treffern verfügt der SVW über die „Torfabrik“ der Liga.
Größerer Lichtblick: Nur ein Siebener wurde vergeben…
Déjà vu - aus den Fehlern 3 Tage zuvor nix gelernt und erneut ein spielerischer Griff in die Sanitäranlage. Zusätzlich haben wir uns vor allem in der ersten Hälfte von dem Spiel des Gegners quasi einlullen lassen, selber nicht unser doch eigentlich vorhandenes Tempopotential aufgezogen und waren stattdessen mit Mofageschwindigkeit unterwegs, was zur Folge hatte, dass wir bis zum dato ausgeglichenen 4:4 wieder ständig einem völlig unnötigen Rückstand (4:7, 5:8, 6:9, 8:10, 9:13) hinterherliefen.
In den Störmanövern zu nachlässig und -giebig, die mangelhafte Verwertbarkeit unserer Chancen, die sich durch die offene Abwehr des SV ja zahlreich boten, sowie katastrophale Fang- und Abspielfehler luden die Gastgeberinnen stets auf Herzlichste ein, ihr Torverhältnis aufzustocken. So rannte die Zeit über das 10:14, 13:17, 15:19, 17:22 und 18:24 gnadenlos zur 19:26-Niederlage herunter. Zudem fehlten uns mit dem Ausfall von Brenko und Pattex die Alternativen.
Gute Noten verdienten sich trotzdem Mini und Nick auf den Außenbahnen mit viel Laufpensum und solider Defensivarbeit.
Mitarbeiter des Tages: Frau Schmidt - die wusste wenigstens, wo’s langgeht.
Tore:
Kitti (8/5), Nick (4), Capitanski (3), Rocky (3), Lisa (1)
Bericht Gegner vom 03.11.2010 (Quelle: HP SV Aue Liebenau)
Einen ebenso überraschenden wie deutlichen 26:19-Erfolg konnte die Zweitvertretung des SV Aue Liebenau am Dienstagabend gegen den TC Hameln feiern. In einem Nachholspiel der WSL-Oberliga hatten die mit 2:8 Punkten gestarteten Damen um Coach (…) die favorisierten Gäste praktisch während der gesamten Partie im Griff. Von Beginn an waren (…) präsent und zeigten sich gegenüber den letzten Partien auch im Punkto Körpersprache stark verbessert. Angeführt von der (…) setzte sich Aue schnell auf 9:5 ab und konservierte den Vorsprung bis zur Pause. Hier setzte (…) seine einzige Kritik am Spiel seiner Mannschaft an: „Wir haben Hameln mit zu vielen leichten Fehlern im Spiel gehalten, hätten zur Pause schon höher führen müssen.“ Im zweiten Abschnitt bauten die Gastgeberinnen dann ihren Vorsprung aus und kamen zu einem sicheren Heimsieg, (…)
Bericht AWesA vom 03.11.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Zweite Pleite in drei Tagen - Nach dem 4:4 lief nichts mehr zusammen / Jetter und Komainda dennoch mit guten Noten --- „Déjà vu - aus den Fehlern drei Tage zuvor nichts gelernt und erneut ein spielerischer Griff in die Sanitäranlage“, nahm TC-Sprecherin Marina Jetter die Niederlage beim Gastspiel in Liebenau mit Humor. Ab dem 4:4 nach einer ausgeglichenen Anfangsphase ging auf Seiten der Hamelnerinnen nicht mehr viel. „Wir haben uns von dem Spiel des Gegners quasi einlullen lassen und nicht unser Potential im Tempospiel ausgeschöpft“, kannte Jetter die Gründe für den folgenden Rückstand, der über 4:7, 5:8 bis hin zum 9:13 führte. Durch die offene Abwehr des SV boten sich der Brachmann-Sieben etliche Chancen - doch die Verwertung ließ zu wünschen übrig. Katastrophale Fang- und Abspielfehler sowie eine insgesamt zu passiv agierende Abwehr luden den Gegner immer wieder ein, sein Torverhältnis aufzustocken. So rannte der Turnclub stets einem Rückstand hinterher, der über 10:14, 15:19, 18:24 mit einer enttäuschenden 19:26-Niederlage endete. Den Gästen fehlten durch die Ausfälle von Kerstin Brenker und Patricia Voigt personelle Alternativen. Gute Noten verdienten sich dennoch Carina Jetter und Nicole Komainda auf den Außenbahnen mit hohem Laufpensum und solider Defensivarbeit. „Mund abgewischt und weiter. Legen wir die Konzentration auf das Pokalspiel am Wochenende gegen die HF Aerzen. Vielleicht kommen wir endlich aus dem Quark“, richtete Jetter den Blick nach dem Abpfiff schon auf die kommende Aufgabe.
Vorbericht Gegner vom 02.11.2010 (Quelle: HP SV Aue Liebenau)
Nachholspiel: Liebenaus Zweite spielt (…) Am (…) steht für die Zweitvertretung des SV Aue Liebenau ein Nachholspiel auf dem Programm. Die Sieben von Coach (…) empfängt den TC Hameln (…). Dabei sind die Gastgeber, die mit 2:8 Zählern im Tabellenkeller stehen, gegen den Landesliga-Absteiger klarer Außenseiter. „Das ist ein unangenehmer Gegner, der sehr körperbetont spielt“, warnt Aue-Torfrau (…). Ihr Team müsse dagegenhalten und den Kampf annehmen. Die Personalsituation entspannt sich bei den Liebenauerinnen. Es besteht zumindest Hoffnung dass (…) zum Einsatz kommen können. Die jungen Hoffnungsträger (…) können auf jeden Fall aufgeboten werden.
Vettel hat wenigstens alleine seinen Sieg eingefahren…
Erneut lagen wir zunächst anhand unseres großen Mankos, nämlich unserer schlechten Wurfausbeute, und mangelnder Aufmerksamkeit in der Abwehrriege in der ersten Hälfte erst 0:3, dann 1:5 zurück. Nachdem wir uns gefangen hatten und besser auf den Gegner einstellten, kämpften wir uns zum 5:6 und 6:7 zum 7:7 zurück. Die HSG erhöhte dank unserer vorerst noch zu nachlässigen Spielweise zwar zum 8:10 bzw. 9:12. Doch durch mehr Feinabstimmung und variabler in der Defensive, mit mehr Aktivität und Druck in der Offensive sowie sicherer im Abschluss gelangen uns der Anschluss zum 11:12 und der Pausenstand zum verdienten 13:13.
Grundsätzlich ist es so, dass wir die Fehler zuerst bei uns suchen und uns auch eingestehen, wenn wir wirklich schlecht gespielt und verdient verloren haben. Auch wollen wir nicht verhehlen, dass der Gegner, zumindest in Hälfte 1, manch Minuten agiler agierte. Wissend auch durchaus, dass mancher Job auf dem Parkett eine undankbare Aufgabe sein kann. Dennoch sollte Kritik erlaubt sein. Nun wollen wir nicht verschweigen, dass wir insgesamt neben vier Strafwürfen wieder einmal etliche Torchancen vergeigt haben, zudem u. a. durch eigensinnige Aktionen die Führung (14:13, 15:14) nicht ausbauten. Doch wie dreht sich noch ein Spiel? Man verbanne zunächst den Rückraum (unberechtigt) auf die Tribüne, dezimiere (auf höfliches Anraten in der Halbzeitpause) nach und nach die restlichen Akteure durch Zeitstrafen, ahnde gleiche Aktionen komplett unterschiedlich - und schon liegt man nach einer 16:15-Führung 16:20 zurück, dem ein 17:21, 18:22 und 19:23 folgten. Insofern war selbst unser Kampfgeist ob der Exkursion in die Eigenarten rat- und machtlos und merkte, dass es keinen Zweck hat, gegen eine sichtbare Überzahl zu fighten. Somit durften die in hellblauer Wirkware Gekleideten das 20:24-Geschenk in ihren Turnbeutel packen.
Wir danken der tollen Unterstützung von den Rängen.
Mitarbeiter des Tages: Klein-Ole!
Tore:
Kitti (6), Lisa (3), Nick (3), Rocky (3), Brenko (2), Mini (2), Dany (1)
Bericht DWZ vom 16.11.2010 (Quelle: HP DeWeZet)
Der TC Hameln verlor 20:24 (13:13) gegen Idensen/Wunstorf. „Der Schiedsrichter hat uns ausgebremst“, lautete das Fazit von Trainer Matthias Brachmann, für den der allein pfeifende Unparteiische „total daneben lag“. Der TC führte 14:13 als Lisa-Maria Konradt die Rote Karte sah. Danach kam ein völliger Riss ins Spiel.
Vorbericht AWesA vom 12.11.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Die Handball-Damen des TC Hameln stehen vor einer schwierigen Aufgabe. Am Sonntag ist mit der HSG Idensen/Wunstorf (9:3 Punkte) der Tabellenzweite zu Gast. In der Liga musste Hameln zuletzt eine 19:26-Niederlage gegen den SV Aue Liebenau II einstecken. Im WSL-Pokal folgte jedoch ein deutlicher 26:13-Sieg bei den Handballfreunden Aerzen. „Ich hoffe, dass dieses Erfolgserlebnis der jungen Mannschaft etwas Selbstvertrauen gegeben hat“, so TC-Trainer Matthias Brachmann. Er wird die Partie am Sonntag allerdings nur von der Tribüne aus verfolgen können. (...) „Aber auch von da kann man mich hören“, nimmt er es augenzwinkernd mit Humor.
Die einen hatten eine „Sportgala“, die anderen nicht…
Wiederum fehlten uns nicht nur Brenko und Lisa, auch Capitanski musste verletzungsbedingt passen. Insoweit machte sich unsere fehlende Personaldecke deutlich bemerkbar. Zwar lagen wir nach dem 1:1 zunächst 1:3 zurück, konnten aber zum 3:3 aufschließen. Es entwickelte sich vorerst ein ausgeglichenes Spiel über das 4:4 und 5:5, bevor wir erneut infolge Abschlussschwäche und zu passiver Defensive über das 5:7 sowie 6:8 den 7:10-Pausenrückstand hinnehmen mussten.
In der zweiten Hälfte legten die Gastgeberinnen zum 8:10 und 9:11 vor; beim 11:11-Ausgleich keimte Hoffnung auf, das Spiel endlich zu kippen. Unsere Abwehrreihe ging engagierter zur Sache und stand kompakter, in der Offensive aber fehlten die Alternativen, und die Chancenauswertung war einmal mehr mangelhaft. Dementsprechend verlief die sehr faire Partie weiterhin über das 12:12, 13:13 und 14:14 unentschieden. Kurz vor Abpfiff hätten wir zumindest einen Punkt retten können, doch durch zwei unnötige Fehler im Angriff gaben wir den Hausdamen Gelegenheiten zum Konter, sodass wir mit einer 14:16-Niederlage die Heimreise antraten.
Trotz reduziertem Aufgebot haben wir gekämpft - und waren ziemlich platt. Gute Noten verdienten sich mit tollem Einsatz Junior und Tomke, klasse auch Kitti und Pattex.
Mitarbeiter des Tages: Dany - und den Nachbarn klingeln die Ohren.
Tore:
Kitti (7/3), Pattex (4), Junior (1), Nick (1), Roggisch (1)
Vorbericht AWesA vom 04.02.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
TC Hameln steht bei DJW BW Hildesheim II auf dem Prüfstand / Brachmann-Sieben will gegen den Tabellennachbarn zurück in die Erfolgsspur / Bei Sieg winkt Sprung auf Platz fünf --- Die Damen vom TC Hameln müssen am Wochenende in die Domstadt nach Hildesheim reisen. Bei DJK BW Hildesheim II wird am Samstag das 14. Saisonspiel angepfiffen. (...) Einen Platz davor mit 15:11-Punkten befinden sich im Moment die Hamelnerinnen. Am letzten Spieltag kassierte die Brachmann-Sieben eine 16:22-Auswärtsniederlage gegen Alfeld. Somit ist die Serie des Turn-Clubs von zuvor fünf ungeschlagenen Spielen am letzten Wochenende zu Ende gegangen. (...)
Trotz äußerst übersichtlichem Abstellbahnhof (Brenko, Capitanski und Mini mussten komplett passen, Roggisch war durch starke Erkältung angeschlagen) konnten wir mit dem vorhandenen Spielerpotential einen Heimsieg verbuchen.
Das Derby stand 60 Minuten ganz im Zeichen von zwei absolut starken, dominierenden Abwehrreihen mit zwei glänzenden Torhüterinnen sowie auch gutem Rückzugsverhalten beider Teams. Der MTV benötige zwar 7 Minuten zum ersten Torerfolg, denn zunächst gelang uns der bessere Start mit einer 3:0-Führung. Danach zeigten wir uns zu anfällig und brachten zudem die Kugel nicht mehr im gegnerischen Netz unter, sodass wir durch eine bessere Phase der Gäste 3:4 ins Hintertreffen gerieten. Nach dem 4:6- und 5:7-Rückstand konnten wir zur Halbzeit zum 7:7 aufschließen.
Im zweiten Durchgang verlief die Partie vorerst ziemlich ausgeglichen. Nach dem 8:8 und 9:9 leisteten wir uns dann erneut zu viele Durchhänger; diese Fehler nutzte Rohrsen und ging mit 9:12 in Front. Doch wir gaben uns trotz wenig Wechselpersonal nicht auf. Konzentriert und geduldig durch die erforderliche Kräfteeinteilung nahmen wir uns mehr Zeit für den Spielaufbau und fanden noch Lücken in der MTV-Abwehr. Nach dem 12:12-Break ließen wir ferner durch noch mehr Feinabstimmung in der Defensive kein Tor mehr zu. Es stand zwar nicht gerade Feinkost auf dem Speisezettel, aber nach einem ausgesprochen fairen Derby bejubelten wir den 14:12-Sieg.
Klasse Rocky mit bärenstarker Abwehrarbeit und suuuper im Kasten Tesa.
Mitarbeiter des Tages: Das Team mit toller Moral!
Tore:
Lisa (4), Kitti (3), Nick (3), Pattex (3), Rocky (1)
Bericht AWesA vom 30.11.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Tolle Moral - Brachmann-Sieben bezwingt Lokal-Rivalen des MTV --- Trotz großer Personalsorgen gelang dem TC Hameln im Derby gegen die MTV-Reserve ein 14:12-Heimsieg. Das Duell stand 60 Minuten ganz im Zeichen zweier absolut starker Abwehrreihen sowie starker Torhüterinnen auf beiden Seiten. Den deutlich besseren Start erwischten zunächst allerdings die Gastgeberinnen, die sich schnell mit 3:0 in Front setzten. Rohrsen kam erst in der siebten Minute zum ersten Torerfolg, fand danach aber besser ins Spiel und nutzte einen „Durchhänger“ der TC-Damen, um die 7:5-Führung zu übernehmen. Die Brachmann-Sieben steckte jedoch nicht auf und glich noch vor der Pause zum 7:7-Halbzeitstand aus. Nach dem Seitenwechsel begegneten sich beide Teams vorerst auf Augenhöhe und legten jeweils zwei weitere Treffer zum zwischenzeitlichen 9:9 nach. In der Folge bestraften die Schwarz-Weißen dann einige Fehler der Hamelnerinnen und zogen mit drei Toren (9:12) davon. Doch ein weiteres Mal bewiesen Konradt & Co. eine tolle Moral und kämpften sich wiederum zurück in die Partie. „Konzentriert und geduldig nahmen wir uns mehr Zeit für den Spielaufbau und fanden noch Lücken in der MTV-Abwehr“, beschrieb TC-Sprecherin Marina Jetter den weiteren Verlauf, in dem ihre Mannschaft das Blatt abermals wendete. Durch eine noch bessere Feinabstimmung in der Defensive und mehr Treffsicherheit im Angriff erzielten die Hamelnerinnen sieben Tore in Serie, die schließlich zu einem 14:12-Sieg in einem sehr fairen Derby reichten. Bestnoten in Reihen der Gewinnerinnen verdienten sich Hanna Rochlitz mit einer sehr starken Abwehrleistung und Torhüterin Theresa Dreier, die hielt, was zu halten war.
Bericht DWZ vom 30.11.2010 (Quelle: HP DeWeZet)
Magere Torausbeute im Hamelner Stadtduell - „Es war ein typisches Derby, das bis zum Schluss spannend blieb“, sagte Trainer Matthias Brachmann nach dem 14:12-Heimsieg (...). In der ersten Hälfte (7:7) konnte sich kein Team entscheidend absetzen. Den Beginn der zweiten Halbzeit verschlief der TC, der in der 45. Minute sogar mit 9:12 ins Hintertreffen geraten war. Doch dann lief plötzlich bei den MTV-Frauen nichts mehr zusammen. Weil TC-Torhüterin Theresa Dreier in der letzten Viertelstunde kein Gegentor mehr kassierte, schafften die TC-Frauen doch noch die Wende. Ihr Comeback krönte Patricia Voigt (TC), die nach ihrem Nasenbeinbruch erstmals wieder dabei war …).
Vorbericht AWesA vom 26.11.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
In Reihen des TC Hameln regiert momentan der personelle Notstand. Daher mussten die Hamelnerinnen ihr Spiel in der Vorwoche gegen Hildesheim bereits verlegen. Das Derby gegen die 3.Liga-Reserve des MTV Rohrsen soll jedoch wie geplant über die Bühne gehen. Auch wenn sich die Erwartungshaltung aufgrund der nicht ganz optimalen Ausgangssituation in Grenzen hält. „Wir laufen in Minimalbesetzung auf, wollen uns so teuer wie möglich verkaufen und versuchen, mal nicht zu verlieren“, erklärt TC-Coach Matthias Brachmann im Vorfeld des Lokal-Duells. Diesem Vorhaben wollen die Gäste jedoch einen Strich durch die Rechnung machen. „Wir wollen unsere Niederlage aus der Vorwoche schnell vergessen machen und wieder von Neuem angreifen. Ein Derby bietet nicht nur besondere Brisanz, sondern auch erhöhte Motivation“, brennt MTV (...) auf das Auswärtsspiel, das in ihren Augen kein „echtes“ ist. „Hameln ist ja auch wie ein Heimspiel“, so (...) augenzwinkernd.
Vorbericht DWZ vom 26.11.2010 (Quelle: HP DeWeZet)
Fromme-Wünsche --- TC Hameln prüft Rohren II im Derby - Derbyzeit in der WSL-Oberliga der Frauen. Am (…) messen Gastgeber TC Hameln und der MTV Rohrsen II ihre Kräfte. Von der Papierform ein Duell auf Augenhöhe, denn beide Teams haben schon acht Minuspunkte auf dem Konto und rangieren im gesicherten Mittelfeld der Tabelle. Auch wenn der TC Hameln bislang drei seiner vier Heimspiele deutlich gewann, reist Rohrsen II nicht ohne Hoffnung einmal quer durch Hameln. „Wir wollen die Niederlage der Vorwoche in Idensen korrigieren und natürlich was mitnehmen“, fordert MTV (…) die Ziele des Tabellensechsten.
Kämpfen und nie aufgeben...
Im ersten Durchgang gegen den Tabellendritten kamen wir zunächst trotz des Fehlens von Brenko und Mini ziemlich gut aus den Startlöchern. Sehr präsent und zielstrebig mit variabler Teambewegung aus dem Rückraum mit Lisa, Pattex und Rocky sowie auch in der kompletten Defensive bauten wir nach dem 1:1 einen Vorsprung zum 5:1 aus. Erst in der 10. Minute gelang den Schaumburgerinnen das 5:2 durch einen Strafwurf. Danach ließ zu des Trainers Leidwesen unsere Konzentration nicht nur im Abschluss nach. Unsere Angriffsbemühungen gingen von fast allen Positionen mehrfach ins Leere, auch die Abwehrriege agierte verhaltener, sodass die HSG das 5:5 erreichen konnte. Bei vorerst ausgeglichenem Spiel (6:6, 7:7, 8:8) und dem folgenden 8:10 ging unser Gegner nach dem 10:10 mit einer 11:12-Führung in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel ließen wir die Gäste durch zu viele unnötige Fehler vorne wie hinten sogar 11:14 in Front ziehen. Durch eine stabilere Abwehr und einer sichereren Offensive konnten wir über das 13:14 und 14:15 zum 15:15 aufschließen, doch erneut legte die HSG durch unsere vermeidbaren Ballverluste zum 15:17 vor. In der kommenden Phase ging auf beiden Seiten sowohl durch individuelle Fehler als auch durch klasse Paraden beider Keeper fast 15 (!) Minuten quasi nix. Nach dem weiteren 16:18-Rückstand ca. 5 Minuten vor Abpfiff sahen die Schaumburgerinnen wie der Sieger aus. Unsere Defensivabteilung leistete nun Schwerstarbeit, mit jetzt wieder effektiverem Rückraum gelang es uns erst, den Ausgleich (18:18) zu erzielen und dann durch den 4-Tore-Lauf den 20:18-Heimsieg zu sichern.
Absolut überragend, was Tesa in der Bude hielt.
Mitarbeiter des Tages: Wieder die gesamte Mannschaft mit super Team- und Kampfgeist!
Danke für die tolle Rückendeckung von den Rängen.
Tore:
Nick (6), Kitti (3), Lisa (3), Pattex (3), Rocky (3), Capitanski (1), Tomke (1)
Bericht Gegner vom 07.12.2010 (Quelle: HP Schaumburger Zeitung)
Nord-Frauen verballern vier Siebenmeter - Frauen-WSL-Oberligist HSG Schaumburg Nord hat die Pläne für einen Aufstieg in die Landesliga vorerst in die Schublade gepackt. Beim TC Hameln unterlag die HSG 18:20 (12:11). Wie schon des öfteren standen sich die Schützlinge von (...) selbst im Wege. (...) „Das Spiel wäre ohne weiteres zu gewinnen gewesen“, erklärte (...). In der ersten Halbzeit blieb die Abwehr weit hinter den Erwartungen zurück. Ähnlich indisponiert zeigte sich der Angriff. Allein vier von fünf Siebenmetern verwarf die HSG. „Da haben sich alle nicht mit Ruhm bekleckert“, meinte (...). Kurz vor dem Ende führte die HSG 18:16, vergab wieder viele Chancen und kassierte vier Tore in Folge. Damit war die überraschende 18:20-Niederlage perfekt.
Bericht AWesA vom 07.12.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Der TC Hameln hat in der WSL-Oberliga den fünften Saisonsieg unter Dach und Fach gebracht. Das Heimspiel gegen die drittplatzierte HSG Schaumburg-Nord entschied die Brachmann-Sieben mit 20:18 für sich. Durch diesen Erfolg verbesserte sich der Turnclub auf den fünften Tabellenplatz. Im ersten Durchgang kamen die Gastgeberinnen - trotz des Fehlens von Kerstin Brenker und Carina Jetter - ziemlich gut aus den Startlöchern. Der TCH agierte im Angriff sehr präsent und zielstrebig mit variabler Teambewegung aus dem Rückraum. Folgerichtig bauten die Hamelnerinnen den Vorsprung durch Lisa-Marie Konradt, Patricia Voigt und Hanna Rochlitz schnell auf 5:1 aus. Doch in der Folge ließ die Konzentration der Gastgeberinnen im Abschluss nach. Auch in der Abwehr ging die TC-Sieben nicht mehr entschlossen genug zu Werke. So konnten die Schaumburgerinnen zum 5:5 ausgleichen. Bis zur Pause entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Beim Stand von 12:11 für die HSG wurden die Seiten gewechselt. Nach dem Wechsel leisteten sich die Hamelnerinnen zunächst viele unnötige Fehler. So bauten die Gäste die Führung beim Stand von 14:11 erstmals auf drei Treffer aus. Doch nach kurzer Schwächephase fing sich der TC Hameln wieder. Über eine starke Deckungsarbeit glich die Brachmann-Sieben erneut zum 15:15 aus. Aber die HSG ging erneut durch vermeidbare Ballverluste mit zwei Treffern in Front. Beim Stand von 18:16 (56.) sahen die Schaumburgerinnen schon wie der sichere Sieger aus. Doch der Turnclub kämpfte sich zurück in die Begegnung: Mit einem 4:0-Lauf feierten die Hamelnerinnen am Ende noch einen 20:18-Heimsieg. Vor allem TC-Torhüterin Theresa Dreier zeigte eine überragende Leistung. „Mit einem bärenstarken Team haben wir einen Sieg eingefahren. Vor allem der Kampfgeist hat gestimmt“, freute sich TC-Sprecherin Marina Jetter nach dem Spiel.
Bericht DWZ vom 07.12.2010 (Quelle: HP DeWeZet)
Der TC Hameln gewann sein Heimspiel gegen die HSG Nordschaumburg mit 20:18 (11:12). Ein starker Auftakt brachte den TC mit 5:1 in Führung. Danach bestimmten die Gäste lange Zeit das Spiel. Erst in den letzten zehn Minuten bekam die Mannschaft von Trainer Matthias Brachmann das Geschehen wieder in den Griff. Im Tor bot Theresa Dreier eine überragende Partie und im Angriff machten vier Tore in Folge den TC-Sieg perfekt.
Vorbericht Gegner vom 03.12.2010 (Quelle: HP Schaumburger Nachrichten)
Harter Gang zum TC --- Nach dem Befreiungsschlag bei der DJK BW Hildesheim II führt der Spielplan Frauen-WSL-Oberligist HSG Schaumburg Nord zum TC Hameln. Beim Tabellensechsten wartet ein möglicherweise harter Gang auf die Schützlinge von (...). Da aktuell noch die richtige Durchschlagskraft aus dem Rückraum fehlt, versucht sich die HSG, in Nahdistanz zu spielen. Das funktionierte bislang auch ganz gut. Vor allem in Zusammenarbeit mit einer aggressiven Abwehr, aus der die Angriffe schnell vorgetragen werden. Der TC Hameln gilt als unangenehmer Gegner, der mit allen Mitteln kämpft. Dazu gehört sicherlich eine zeitweilig ziemlich ruppige Abwehr.
Vorbericht AWesA vom 03.12.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Die TC-Damen bekommen es eine Woche nach dem 14:12-Derbysieg über den MTV Rohrsen II mit dem Tabellendritten zu tun. Zu Gast ist die HSG Schaumburg-Nord, die mit nur 132 Gegentoren das Abwehrbollwerk der Liga stellen. Eine hohe Hürde also für Rückraum-Shooterin Silke Hartmann & Co.
Tri Tra Trullala oder „Die Drei ???“...
Ab Anpfiff begann der Sprung ins fast 60minütige Kuriositätenkabinett. Verhehlen wollen wir unsere Leistung mit zahlreichen, leichtfertig vergebenen Chancen hier nicht. Die Scheunentore der 5:1-Deckung der Gastgeberinnen wurden immer wieder erfolgreich übersehen. Und nicht nur die Präzision unserer Würfe ließ teilweise zu wünschen übrig, auch vermeidbare technische Fehler sowie eine zu nachlässige Abwehrriege, die einen Schritt zu passiv agierte, hielten die HSG im Spiel. Dennoch hatte die Vielzahl an Fouls und Fehlern, die nie entsprechend geahndet wurden, immens großen Einfluss auf den Spielverlauf. Häufig genug sahen sich sämtliche Spieler ratlos an ob der Auslegungen des Regelwerkes, die den meisten definitiv unbekannt waren. Insoweit konnten wir unser Torpolster nie erhöhen, sondern mussten im Gegenteil noch den Rückstand hinnehmen. Wir hätten das Derby diktieren können. Durften wir aber nicht. Highlight der „Best of Comedy“ war in der letzten Spielminute ein absolut ungerechtfertigter roter Karton. Warum es den gab? Weiß wohl auch der liebe Oberste nicht. So hielt sich die Freude über den Sieg auch in Grenzen.
auszugsweiser Spielfilm:
1. HZ: 3:1, 4:2, 5:3, 6:4, 7:5, 7:7, 8:8, 9:9, 10:10, 11:11, 12:12, 14:12
2. HZ: 14:14, 15:15, 15:17, 16:18, 17:19, 17:20, 19:20, 20:21, 21:21, 22:22,
23:22, 24:22, 24:23
Mitarbeiter des Tages: ???
Nicht dabei waren die verletzte Rocky und die beruflich verhinderte Mini. Klasse Capitanski und Kitti mit tollen Aktionen, auch Lisa und Pattex mit gutem Rückzugsverhalten. Und nicht zu vergessen, dass sich Tesa beim Aufwärmen verletzt hat, trotzdem die Zähne zusammenbiss und erneut einen guten Auftritt hinlegte.
Tore:
Capitanski (8/4), Kitti (7/1), Pattex (3), Brenko (2), Lisa (2), Nick (2)
Bericht AWesA vom 14.12.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Der TC Hameln feierte im Derby bei der HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf den dritten Sieg in Serie. Am Ende stand ein knapper 24:23-Sieg für die Brachmann-Sieben auf der Anzeigetafel in der Sporthalle am Rosenbusch. Durch den sechsten Saisonsieg belegen die Hamelnerinnen weiter den sechsten Tabellenplatz. Die Mannschaft aus der Baxmannstadt befindet sich auch nach dem elften Spieltag weiter am Tabellenende der Landesliga. (...) Die Gäste, bei denen Hanna Rochlitz (verletzt) und Carina Jetter (beruflich verhindert) fehlten, erwischten den besseren Start in die Begegnung. Nach kurzer Zeit setzten sich die Hamelnerinnen mit zwei Treffern (3:1) ab. Doch in der Folge ließen die Gäste beste Möglichkeiten ungenutzt und produzierten vermeidbare technische Fehler. So fand die HSG-Sieben zurück in die Begegnung und konnte wieder zum 7:7 ausgleichen. Bis zum 12:12 entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Die letzten beiden Treffer erzielte wieder Turn-Club. Mit einem 12:14 aus HSG-Sicht wurden die Seiten gewechselt. Nach dem Seitenwechsel erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und glichen schnell wieder zum 14:14 aus. Bis Mitte der ersten Halbzeit erspielten sich die Hess. Oldendorferinnen eine 20:17-Führung und der zweite Saisonsieg schien zum Greifen nah. Doch daraufhin nahmen die Gäste HSG-Akteurin (...) in Manndeckung. Mit Erfolg: Die Hamelnerinnen gaben sich noch nicht geschlagen und markierten erneut den 21:21-Ausgleich. In der Schlussphase setzte sich dann die Routine der Gäste-Mannschaft durch. Der TCH führte kurz vor dem Ende mit 24:22. Doch mehr als der 23:24-Anschlusstreffer sprang für die Gastgeberinnen nicht mehr raus. Bei den Gästen wussten vor allem Silke Hartmann und Anna Knezevic mit tollen Aktionen zu überzeugen. Auch Lisa-Marie Konradt zeigte trotz Erkältung ein hohes Laufpensum. „Die Schiedsrichter hatten großen Einfluss in den Spielverlauf. Insoweit konnten wir unsere Torpolster nie entscheidend erhöhen. So hielt sich der glanzlose Sieg auch in Grenzen“, so das Fazit von TC-Sprecherin Marina Jetter. Dagegen war Hess. Oldendorfs Sprecherin (...) nach dem Spiel enttäuscht: „Wir hätten heute mindestens ein Unentschieden verdient gehabt. Über 60 Minuten haben wir kämpferisch alles gegeben. Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr mehr Glück haben.“ (...)
Bericht DWZ vom 14.12.2010 (Quelle: HP DeWeZet)
Einen 24:23-Heimsieg feierten die Frauen des TC in Hess. Oldendorf. „Hauptsache, gewonnen“, sagte TC-Coach Matthias Brachmann. Mit dem Ergebnis sei er zufrieden, mit dem Spiel aber nicht.
Vorbericht AWesA vom 10.12.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Schlusslicht HSG Fuhlen erwartet TC Hameln - Der TC Hameln reist am zehnten Spieltag zum Nachbarschaftsduell zur HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf. Beide Mannschaften spielten in der vergangenen Saison noch in der Landesliga. Dort behielt die Mannschaft aus der Baxmannstadt in beiden Vergleichen deutlich die Oberhand. Bleibt abzuwarten, wer sich dieses Mal in der Sporthalle am Rosenbusch durchsetzen wird. Am letzten Wochenende kassierten die Gastgeberinnen eine 19:22-Niederlage beim MTV Rohrsen II. Aus den letzten vier Begegnungen hat sich die HSG-Sieben keinen Punkt gesichert. Durch diese Niederlagenserie rutschte die HSG Fuhlen mit jetzt 2:18-Punkten auf den letzten Tabellenplatz. Wesentlich besser ist die Situation beim Turn-Club aus Hameln. Die Brachmann-Sieben feierte am letzten Spieltag einen 20:18-Heimsieg gegen die HSG Schaumburg-Nord. Durch den fünften Saisonsieg verbesserten sich die Hamelnerinnen auf den fünften Rang.
