Stau, Stau, Stau…
Nachdem wir fast 1 1/2 Stunden im Stau standen, ging’s ohne die beruflich verhinderte Pattex mit reichlich Verspätung und ohne Aufwärmen in die Partie, was sich in der ersten Hälfte doch bemerkbar machte. Die Abwehr stand vor den toll aufgelegten Tesa und Dany zwar recht sattelfest, doch in der Offensive mangelte es noch an der Kreativität und Vielfalt. Es türmten sich vermeidbare Ballverluste und Fehlpässe, auch das Zielwasser ist wohl während der zähen Anfahrt verdunstet, denn zahlreiche gute Chancen wurden durch einen bis dato guten Keeper der Gastgeberinnen vereitelt, was die SG immer aufbaute. Über stetig ausgeglichenes Spiel (1:1, 2:2, 3:3, 3:5, 5:5) nahmen wir nach dem 5:7 den 6:7-Rückstand in die Kabine.
Nach dem Päuschen war langsam endlich eine geforderte Betriebstemperatur erreicht. Nach dem 7:7-Ausgleich und dem 8:8 lief die Kugel flüssiger durch die Reihen und die freien Gassen in der SG-Abwehr wurden konsequenter genutzt. Durch eine wachsamere und starke Deckungsarbeit sowie mit unseren klasse Torhütern konnten wir die sich uns bietenden Konter erfolgreich verwerten, auch der Angriffsaufbau selbst mit belebenderem Offensivspiel kam besser in Fahrt; der Rest ackerte auf allen Positionen, so dass wir mit einem 8-Tore-Lauf zum 16:8 erhöhen konnten. Mehr Präzision im Abschluss und dem erhöhten Tempo folgten das vorzeitig entscheidende 19:9, 20:10, 21:11 und 22:12, bis das verdiente 23:13 auf der Anzeige leuchtete.
Bestnoten für die lauffreudige Lisa und auch Capitanski.
Mitarbeiter des Tages: Heute mal unsere Gegner und die guten Schieris, die auf uns gewartet haben - vielen vielen Dank!
Tore:
Lisa (9), Capitanski (5), Nick (4/1), Kitti (3/1), Junior (1), Roggisch (1)
Bericht Gegner vom 17.01.2011 (Quelle: HP SG Hohnhorst/Haste)
Frauen-WSL-Oberligist SG Hohnhorst/Haste kommt nicht vom Fleck. In eigener Halle gab es gegen den TC Hameln eine 13:23 (7:6)-Heimniederlage. Damit bleibt die Mannschaft weiter im Abstiegskampf stecken. In Hälfte eins lief es nicht so schlecht für die SG. „Für uns war das die gute Halbzeit“, erklärte SG-Coach (…). Zwar bekleckerten sich die Kontrahenten nicht mit Ruhm, aber über ein 5:3 und 7:5 brachte die SG ein knappes 7:6 in die Pause. Nach dem Seitenwechsel nahmen sich die (…)-Schützlinge eine Auszeit. Hameln war aggressiver, schnell stand das 8:12. Jetzt kam die Angriffsschwäche der SG zum Tragen, über 10:19 ging es zum 13:23. „Uns fehlt die Durchschlagskraft“, sagte (…).
Bericht AWesA vom 17.01.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Auch beim TC Hameln lief die Anreise alles andere als planmäßig. Die Hamelnerinnen standen fast eineinhalb Stunden im Stau, und somit konnte die Begegnung bei der SG Hohnhorst/Haste erst mit Verspätung angepfiffen werden. Ohne Aufwärmen und die beruflich verhinderte Patrizia Vogt startete das Spiel sehr behäbig. In der Abwehr arbeiteten die Hamelnerinnen vor den toll aufgelegten Torhüterinnen Theresa Dreier und Daniela Funck recht ordentlich, aber in der Offensive mangelte es noch an der Kreativität und Vielfalt. Es häuften sich vermeidbare Ballverluste und Fehlpässe. Zudem wurden zahlreiche gute Möglichkeiten leichtfertig vergeben. So war die torarme Begegnung bis zum 5:5 ausgeglichen. (...). So wurden beim Stand von 6:7 aus TC-Sicht die Seiten gewechselt. Mit Wiederanpfiff erreichten die Hamelerinnen langsam die geforderte Betriebstemperatur. Nach dem 7:7-Ausgleich und dem 8:8 lief die Kugel flüssiger durch die Reihen und die freien Gassen in der SG-Abwehr wurden konsequenter genutzt. Durch eine wachsamere und starke Deckungsarbeit sowie mit klasse Torhüterinnen konnte der TCH die sich bietenden Konter erfolgreich verwerten. Auch der Angriffsaufbau kam besser in Fahrt. Mit einem 8:0-Lauf setzte sich die Brachmann-Sieben mit 16:8 ab. Über 19:9 und 21:11 feierte der Turn-Club beim Tabellenvorletzten einen 23:13-Auswärtssieg. Bestnoten im Siegerteam verdienten sich Lisa-Marie Konradt und Anna Knezevic. „Ein riesengroßes Dankeschön an dieser Stelle sowohl an unsere Gegner als auch an die guten Schiedsrichter, die trotz immenser Verspätung auf uns gewartet haben“, berichtete TC-Sprecherin Marina Jetter im Anschluss zufrieden.
Vorbericht AWesA vom 15.01.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Auch der Turn-Club aus Hameln muss im ersten Rückrundenspiel auswärts Farbe bekennen. Die Brachmann-Sieben gastiert beim Abstiegskandidaten SG Hohnhorst/Haste. Das Hinspiel entschieden die Hamelnerinnen mit 20:18 für sich. „Natürlich wollen wir auch das Rückspiel gewinnen und den Rückenwind aus dem Pokalspiel gegen Gronau mit in diese Partie nehmen. Wir gehen die Sache positiv an. Auch die Vorbereitung lief gut“, so Matthias Brachmann, der abgesehen von Patricia Voigt alle an Bord hat. Die Gäste rangieren augenblicklich mit 12:8-Zählern auf dem fünften Tabellenplatz. Wesentlich schlechter sind die Gastgeberinnen platziert. Die Spielgemeinschaft belegt mit 2:20-Punkten den drittletzten Tabellenplatz. (…)
Bericht DWZ vom 18.01.2011 (Quelle: HP DeWeZet)
In der WSL-Oberliga der Frauen gewann der TC Hameln mit 23:13 (6:7) bei Hohnhorst/Haste. Das Spiel kippte, als sich der TC nach der Pause auf 16:8 absetzen konnte.
Eine desaströse Vorstellung…
…wie im Hinspiel wollten wir tunlichst vermeiden und auch den Schwung der letzten Wochen insoweit mitnehmen. Nach erstem Abtasten und dem ausgeglichenen 1:1, 2:2 und 3:3 konnten wir uns erstmals über das 5:3, 6:4 und 7:5 auf 9:6 absetzen. Doch statt den guten Lauf fortzusetzen und unsere Möglichkeiten zum Ausbau zu nutzen, kassierten wir dank zu hoher Fehlerquote und zu ungeduldigem Angriffsspiel 4 Tore in Folge zum 9:10 und mussten danach mit dem 10:11-Rückstand den Kabinengang antreten.
In Halbzeit 2 legte die HSG vorerst zum 10:12 und 11:13 vor. Mit mehr Konzentration und zeitweilig gutem Spielfluss wurde der Kurs über das 13:13 auf 16:13 korrigiert, dem ein 17:14 und 18:15 folgten. Doch es war erneut nicht möglich, die Konstanz zu halten, unfallfreie Pässe zu spielen und unsere Fehler weiter zu minimieren. Großchancen (insgesamt 5 vergebene Siebenmeter sowie mangelnde Torausbeute in Überzahl oder gar doppelter Überzahl) stehen ja nicht endlos zur Verfügung… So wechselte die Dominanz wieder auf die Pyrmonter Seite zum 18:18-Ausgleich. Nach dem 19:19 und 20:20 erzielten unsere Gegner das 20:21. In der letzten Sekunde egalisierte Kitti in dieser Partie mit echtem Derby-Charakter durch erneut verdient zugesprochenem Siebenmeter den Endstand zum gerechten 21:21.
Starker Auftritt von Dany in den letzten Minuten.
Mitarbeiter des Tages: Die uns super Unterstützenden von der Tribüne.
Tore:
Kitti (5), Lisa (5), Capitanski (4), Pattex (3), Brenko (2), Nick (2)
Bericht AWesA vom 24.01.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Im Derby zwischen dem TC Hameln und der Landesliga-Reserve der HSG Lügde Bad Pyrmont gab es keinen Sieger. Nach 60 Minuten stand ein 21:21-Unentschieden an der Anzeigetafel in der gut gefüllten Sporthalle West. In der Anfangsphase entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung. Doch mit zunehmender Spielzeit setzten sich die Gastgeberinnen über 5:3, 6:4, 7:5 auf 9:6 ab. Danach agierten die Hamelnerinnen im Angriffsspiel zunehmend ungeduldig und leisteten sich eine hohe Fehlerquote. Die Gäste nutzten das konsequent aus und erzielten vier Treffer in Folge. Zur Halbzeit führten die Kurstädterinnen, sodass beim Stand von 11:10 für die HSG die Seiten gewechselt wurden. Auch nach der Halbzeit starteten die Gäste besser und bauten die Führung auf 13:11 aus. Doch mit mehr Konzentration und zeitweilig gutem Spielfluss kämpfte sich der Turn-Club zurück in die Begegnung. Die Hamelnerinnen glichen zum 13:13 aus und gingen sogar wieder mit 18:15 in Front. Doch die Gastgeberinnen ließen an diesem Tag die Konstanz vermissen und brachten die Pyrmonterinnen erneut zurück ins Spiel. Mehrere Abspielfehler und viele vergebene Großchancen ließen die Gäste wieder hoffen. Unter anderem verwarfen die Hamelnerinnen fünf Siebenmeter. So wechselte die Dominanz wieder auf die Pyrmonter Seite. Über 18:18, 19:19, 20:20 gingen die HSG abermals mit 21:20 in Front. Zudem hatte die HSG Lügde-Bad Pyrmont in den letzten sieben Sekunden Ballbesitz. Somit deutete alles auf einen Auswärtssieg hin. Doch die Gäste verloren den Ball und Silke Hartmann erzielte in dieser Partie mit echtem Derby-Charakter per Siebenmeter den 21:21-Endstand. Einen starken Auftritt in den letzten Minuten zeigte TC-Torhüterin Daniela Funck. „Ein großer Dank geht auch an die zahlreiche Unterstützung von der Tribüne“, ergänzte TC-Sprecherin Marina Jetter nach dem Abpfiff.
Bericht Gegner vom 24.01.2011 (Quelle: HP HSG Lügde/Bad Pyrmont)
Unsere 2. Damenmannschaft kam im Derby beim TC Hameln zu einer 21:21 (10:11) Punkteteilung. Die Zuschauer in der gut gefüllten "Halle West" sahen eine von der Torfolge her merkwürdige Partie. Denn sowohl in der ersten Halbzeit als auch im zweiten Durchgang gab es Phasen in denen jeweils nur eine Mannschaft Tore zu erzielen vermochte. Auch die gleichmäßige Verteilung dieser Spielabschnitte auf beide Mannschaften sorgte für das am Ende durchaus leistungsgerechte Unentschieden. Die Partie begann ausgeglichen, bevor sich unser HSG Team eine erhöhte Fehlerquote gepaart mit ausgeprägtem Wurfpech leistete. Die routinierten Gastgeber nutzten dies zu einer drei Tore Führung. Folgerichtig nahm Trainer (...) in der 23. Spielminute eine Auszeit in der er offensichtlich die richtigen Worte fand, denn man schaftte innerhalb von nur drei Minuten kurz vor der Pause den Ausgleich. Die zweite Halbzeit ähnelte vom Verlauf her dem ersten Spielabschnitt (...), so daß die Partie bis in die hektische Schlußphase spannend blieb. Und hier hatte das in Unterzahl spielende HSG Team eigentlich die besseren Karten. Denn bei 21:20 Führung und Ballbesitz sieben Sekunden vor Schluß wäre wohl auch der zweite Punkt drin gewesen...
Vorbericht AWesA vom 21.01.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Derby-Time in der Sporthalle West an der Breslauer Allee! Der TC Hameln genießt im 12. Saisonspiel den Heimvorteil gegenüber der Landesliga-Reserve der HSG Lügde-Bad Pyrmont. Beide Mannschaften befinden sich derzeit im oberen Tabellendrittel der WSL-Oberliga. Die Gastgeberinnen belegen augenblicklich mit 14:8-Punkten den fünften Tabellenplatz. Einen Platz davor, mit zwei Punkten mehr auf der Habenseite, rangieren die Kurstädterinnen. Das Hinspiel entschied die HSG-Sieben mit 20:15 für sich. In den letzten beiden Liga-Begegnungen behielt der Turn-Club die Oberhand. (...) Doch mit dem TC Hameln muss die HSG Lügde-Bad Pyrmont einen harten Brocken aus dem Weg räumen. Auch die Hamelnerinnen haben im Moment einen Lauf und konnten die letzten vier Spiele für sich entscheiden. Letzte Woche feierte die Brachmann-Sieben einen 23:13-Kantersieg bei „Kellerkind“ SG Hohnhorst/Haste.
Nur die Käsestangen waren verfeinert…
Auf Brenko und Lisa mussten wir ganz verzichten, Capitanski und Junior gingen angeschlagen auf‘s Feld, bissen aber tapfer die Zähne zusammen.
Nichtsdestotrotz hatten wir heute wohl alle 4,0 Dioptrien, denn die kollektive Auszeit im Abschluss war grausig. Chancen waren mehr als ausreichend vorhanden, nur zu nutzen wussten wir sie nicht. Wenn man insgesamt fast 40 (!) Fehlwürfe mit etlichen, 1.000%ig klaren Dingern und 7 Siebenmeter vergeigt, kann man kein Spiel gewinnen (es sei denn, der Gegner weiß nun gar nicht, wo in etwa das Tor steht). Allein in der ersten Halbzeit leisteten wir uns 25 Fehlwürfe, zu viele Bälle knallten auf oder an einen stehenden Torwart. Die rücksichtslos harte Gangart der SV-Damen zog - völlig zu Recht - 11 Zeitstrafen, einige folgerichtig einhergehend mit Strafwürfen, nach sich (***), doch auch von der häufigen Überzahl wussten wir nicht allzu oft zu profitieren. Der Gegner lebte von unseren immensen Fehlern, explizit der schwachen Angriffsleistung und dementsprechenden Kontermöglichkeiten sowie Abstimmungsproblemen in der Abwehr, wegen derer wir vorzeitig auf die Verliererstraße einbogen. Tröstlich, dass die zweite Halbzeit uns gehörte, wir in der letzten Viertelstunde halbwegs wach wurden, doch noch wussten, wo genau die Pille hingehört und mit fairer Verteidigung nur ein Gegentor kassierten.
***
Soll noch mal einer sagen, wir wären ruppig. Zu diesem Thema werden wir am Ende der Saison einmal unsere Zeitstrafen mit denen der anderen Teams vergleichen…
auszugsweiser Spielfilm:
1. HZ: 1:1, 1:6, 2:6, 3:7, 4:10, 5:12, 6:15, 6:16
2. HZ: 8:16, 9:18, 10:19, 11:20, 11:21, 15:21, 15:22, 16:22
Danke an Ralf, unserem Treuesten!
Mitarbeiter des Tages: UnsUwe - verlässlich wie immer.
Gute Besserung an alle Geschundenen, vor allem Kitti.
Tore:
Kitti (6), Capitanski (3), Nick (2), Pattex (2), Rocky (2), Junior (1)
Bericht Gegner vom 31.01.2011 (Quelle: HP SV Alfeld)
Die I. Damen der SV Alfeld konnte auch ihr zweites von drei aufeinander folgenden Heimspielen klar gewinnen. Der direkte Konkurrent in der Tabelle vom TC Hameln wurde nach einer furiosen ersten Halbzeit mit 22:16 bezwungen. Damit nahm die Mannschaft (...) auch erfolgreich Revanche für die Hinspielniederlage. Von Beginn an zeigte die SVA Tempohandball, der von einer guten Torhüterin (...) hinter einer starken Abwehr begünstigt wurde. Die Gäste wurden im ersten Abschnitt regerecht überrannt. 6:1, 10:3 und 15:5 lauteten die Zwischenergebnisse. Zur Pause stand es 16:6. Nach der Pause wechselte (...) durch, der Spielfluss der ersten Halbzeit ging dadurch verloren. Trotzdem hielt die SVA den TC auf Distanz und gewann sicher. Noch zwei Fakten zum Spiel: Zeitstrafen: SVA 10, Hameln 1, inkl. zweier Roter Karten nach der dritten Zeitstrafe (...)...Siebenmeter: SVA 0, Hameln 13.!!!
Bericht AWesA vom 31.01.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Nach fünf Spielen ohne Niederlage musste der TC Hameln in der WSL-Oberliga wieder eine Pleite einstecken. Beim SV Alfeld ging die Brachmann-Sieben bei der 16:22-Niederlage leer aus. Durch diese fünfte Saisonniederlage rutschten die Hamelnerinnen vorerst auf den siebten Tabellenplatz ab. Im Vorfeld der Begegnung mussten die Gäste auf Kerstin Brenkner und Lisa-Marie Konradt verzichten. Carina Jetter und Anna Knezevic gingen angeschlagen ins Spiel und bissen tapfer die Zähne zusammen. Dennoch erwischte der Turn-Club nicht den besten Tag. Gerade im Angriff wurden beste Möglichkeiten leichtfertig vergeben. Über die gesamte Spielzeit leisteten sich die Hamelnerinnen fast 40 (!) Fehlwürfe. Zudem fanden sieben Siebenmeter nicht ihr Ziel. „Damit kann man kein Spiel gewinnen“, berichtete TC-Sprecherin Marina Jetter nach dem Spiel. Allein in der ersten Halbzeit produzierte der Turn-Club 25 Fehlwürfe. Folgerichtig führten die Gastgeberinnen zur Pause bereits mit 16:6. Auch aus häufigen Überzahlsituationen konnte die TC-Sieben kein Kapital schlagen. „Der Gegner lebte von unseren vielen Fehlern, der schwachen Angriffsleistung und dementsprechenden Kontermöglichkeiten sowie Abstimmungsproblemen in der Abwehr. Deswegen sind wir vorzeitig auf die Verliererstraße eingebogen“, so Jetter abschließend. Lediglich in der letzten Viertelstunde agierten die Hamelnerinnen konsequenter und ließen nur noch ein Gegentor zu. In dieser Phase hielten die Gastgeber die Niederlage noch einigermaßen in Grenzen.
Vorbericht AWesA vom 28.01.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Der TC Hameln gastiert am Sonntag zum Duell der Tabellennachbarn beim SV Alfeld. Die Gastgeberinnen belegen derzeit mit 14:10-Punkten den sechsten Tabellenplatz. Mit einem Punkt mehr auf dem Konto rangieren die Hamelnerinnen direkt vor dem SVA. Im Hinspiel feierte die Brachmann-Sieben einen deutlichen 28:21-Heimsieg. Vor Wochenfrist ging die Siegesserie des Turn-Clubs beim 21:21-Unentschieden im Derby gegen die HSG Lügde-Bad Pyrmont II zu Ende. Vor diesem Nachbarschafts-Duell feierten die Hamelnerinnen vier Siege in Folge und machten dadurch in der Tabelle einige Plätze gut. (...).
Warum langweilig, wenn’s auch spannend geht…
Ohne die verletzungsbedingt pausierende Junior boten wir bis zum Schlusspfiff unseren Zuschauern ein wahrlich spannendes Duell mit einem kämpferischen Auftritt sowie streckenweise klasse Handball. Unser beherzter Einsatzwille gegen einen guten Gegner wurde belohnt, und wir trotzten dem SV zwei Punkte ab.
Über 60 Minuten waren jedoch beide Teams gleichwertig, deutlich absetzen konnte sich nach Wechselspielen der Führungen keine der beiden Mannschaften. Zwar sah es Ende der ersten Hälfte und Mitte des zweiten Abschnitts nach einem Sieg des SV aus, denn zu häufig ließen wir unseren Gegner immer wieder vor unserer Nasenspitze die Bälle passen und anschließend dank mangelnder Abstimmung in der Abwehr einnetzen. Unser Angriff ließ einige sichere Möglichkeiten aus, trotzdem fanden auch wir die morschen Stellen in der Liebenauer Verteidigung, kämpften uns dann stets mit spielfreudigen Phasen erneut heran und vollstreckten zum Ausgleich. Sekunden vor Schluss in Ballbesitz lag der Handballgott auf unserer Seite, Capitanski fasste sich ein Herz, brachte die Kugel unter und den Sieg ins heimische Wohnzimmer.
auszugsweiser Spielfilm:
1. HZ: 0:1, 1:1, 2:2, 3:3, 5:3, 5:5, 6:6, 7:7, 8:8, 8:10, 9:11, 10:12, 11:13, 12:14
2. HZ: 14:14, 16:14, 16:17, 17:17, 18:18, 19:19, 19:21, 20:22, 21:23, 23:23,
23:25, 25:25, 26:26, 27:26
Eine tolle Mannschaftsleistung, überragend trotz Verletzung aber Capitanski.
Mitarbeiter des Tages: Rocky - mit einer eleganten Pirouette und dem anschließenden Tor des Tages.
Danke an alle Helfer!
Tore:
Capitanski (9), Kitti (5), Brenko (4), Lisa (4), Rocky (4), Nick (1)
Bericht Gegner vom 14.02.2011 (Quelle: HP SV Aue Liebenau)
Aue-Reserve verliert Pokal-Generalprobe - Im vorgezogenen WSL-Pokalfinale hatte die Zweitvertretung des SV Aue Liebenau beim TC Hameln mit 26:27 (14:12) das Nachsehen. In dem hart geführten WSL-Oberliga-Match konnte sich nie eines der beiden Teams absetzen, die Führung wechselte stetig hin und her. Coach (...) war zufrieden mit der Leistung seiner Sieben und haderte mit einigen unverständlichen Schiedsrichterentscheidungen in der Schlussphase: „Da haben wir keinen Pfiff mehr bekommen, das war schon frustrierend.“ (...)
Bericht AWesA vom 15.02.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Anna Knezevic war nach ihrem Last-Minute-Treffer zum 27:26-Sieg die umjubelte Spielerin des TC Hameln! Durch ihren neunten Treffer sorgte sie wenige Sekunden vor dem Ende für die Entscheidung gegen die Reserve von Aue Liebenau. Damit haben die Hamelnerinnen jetzt 17 Punkte auf dem Konto und befinden sich auf dem siebten Tabellenplatz. Ohne die verletzte Carina Jetter boten die Gastgeberinnen den Zuschauern bis zum Schlusspfiff ein spannendes Duell. „Unser beherzter Einsatzwille gegen einen guten Gegner wurde belohnt. Wir haben kämpferisch alles gegeben und auch streckenweise klasse Handball gezeigt“, freute sich TC-Sprecherin Marina Jetter nach dem Abpfiff. Über 60 Minuten waren jedoch beide Teams gleichwertig und keine Mannschaft setzte sich entscheidend ab. Bis zur Pause erspielten sich die Liebenauerinnen einen Zwei-Tore-Vorsprung. Auch Mitte der zweiten Halbzeit deutete beim Stand von 22:20 für den SVA alles auf einen Auswärtssieg hin. In dieser Phase fehlte die nötige Abstimmung in der TC-Abwehr. Im Angriff ließ die Brachmann-Sieben einige gute Chancen ungenutzt. Doch über einen guten kämpferischen Einsatz und spielfreudigen Phasen glich der Turn-Club erneut zum 23:23 aus. Gerade in den letzten Minuten stand das Spiel auf Messers Schneide. Bis zum 26:26-Unentschieden blieb die Begegnung ausgeglichen. Doch kurz vor dem Abpfiff fasste sich Anna Knezevic ein Herz und markierte den Siegtreffer. „Eine tolle Mannschaftsleistung“, so Jetter abschließend. Überragende Spielerin war trotz ihrer Verletzung Anna Knezevic.
Bericht DWZ vom 15.02.2011 (Quelle: HP DeWeZet)
Knezevic macht TC-Sieg perfekt - In der WSL-Oberliga der Frauen gelang dem TC Hameln nach spanendem Spiel und offenem Schlagabtausch ein 27:26 (12:14)-Sieg gegen Liebenau II. Fünf Sekunden vor dem Abpfiff machte die neunfache Torschützin Anna Knezevic den Sieg perfekt.
Vorbericht AWesA vom 11.02.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Am Sonntagnachmittag erwarten die Damen des TC Hameln gespannt die Reserve von Aue Liebenau. Sie wissen genau: Mit einem Sieg könnten sie von Platz acht auf Platz fünf springen - direkt an Liebenau vorbei. Die Liebenauerrinnen hätten die Chance, mit einem Sieg auf Platz vier vorzurücken. Das Hinspiel gewann der SVA deutlich mit 26:19. Zudem mussten die Hamelnerinnen Niederlagen gegen Hildesheim und Alfeld hinnehmen. Die Gäste dagegen gewannen ihre letzten drei Spiele gegen die drei anderen Mannschaften des Landkreises Hameln-Pyrmont. Also ist am Sonntag ein spannendes Spiel zwischen Hameln und Liebenau zu erwarten.
Vorbericht Gegner vom 10.02.2011 (Quelle: HP SV Aue Liebenau)
Generalprobe für's WSL-Pokalfinale - Eine knifflige Auswärtsaufgabe erwartet die WSL-Oberliga-Handballerinnen des SV Aue Liebenau II (...) beim TC Hameln. Dabei bildet diese Partie die Generalprobe für das WSL-Pokalfinale, für das sich beide Teams vor Wochenfrist qualifizierten. Die Hamelnerinnen eliminierten dabei mit dem SV Warmsen den aktuellen Spitzenreiter der WSL-Oberliga. „Die scheinen gut drauf zu sein und haben auch in der Liga zuletzt gepunktet“, weiß Aues Übungsleiter (...), der ein sehr robust agierendes Heimteam erwartet. Seine Damen, die das Hinspiel für sich entschieden, müssen (...) verzichten. Zudem ist der Einsatz (...) fraglich, die sich im Training an der Schulter verletzte. Dennoch wird in Hameln eine Leistungssteigerung nötig sein. „Wir können uns nicht immer auf Torfrau (...) verlassen und müssen am Abschluss arbeiten“, fordert (...).
Eine schwache Leistung…
…haben jedenfalls nicht wir heute geboten, trotz des Ausfalls von Brenko, Capitanski und Nick, die allesamt privat verhindert waren.
Nach einem furiosen Start mit der 0:3- bzw. 1:6-Führung hätte es so weitergehen können. Stark in der Anfangsphase Pattex, die sodann aufgrund der engen Manndeckung das Duell bequem von der Mittellinie verfolgen konnte, und Gaga, die die sich bietenden Löcher insoweit erfolgreich ausnutze, sowie unser gesamter Abwehrverband. Aber nicht nur durch die folgenden Unkonzentriertheiten unsererseits und der kurzzeitigen Abwehrumstellung der Gastgeberinnen, mit der wir lediglich bis zur Halbzeit leichte Problemchen hatten, durfte die HSG zum 7:7 ausgleichen und wir nur eine 11:9-Führung in die Kabine nehmen.
In Durchgang 2 bewies die weiterhin offene Verteidigung der Hausdamen Mut zur Lücke, Tomke hatte hier weiter ein klasse Stellungsspiel am Kreis, sodass Gaga sowie Rocky nicht zu halten waren und die Scheunentore dankbar zu nutzen wussten. Unsere kompakte Defensive stellte viele Stoppschilder auf, wobei vor allem Junior die rechte Außenseite der HSG komplett ausblendete, Tesa hatte mit tollen Paraden den nächsten Glanztag erwischt. Leider wurde unsere Dominanz im Angriff immer wieder ausgebremst. Erneut gingen sämtliche Bewerbungen für Zeitstrafen der Gronauerinnen ungeöffnet zurück, zudem unterblieb des Öfteren der Zeiger auf den Punkt; insofern mussten wir fast 45 Minuten gegen 9 anspielen und die Gastgeberinnen durften stets Ergebniskosmetik betreiben.
auszugsweiser Spielfilm:
1. HZ. 3:0, 6:1, 7:3, 7:7, 8:8, 9:9, 11:9
2. HZ: 15:9, 15:12, 16:13, 18:13, 18:14, 19:15, 22:15, 22:16, 26:16, 26:18
Grandiose Teamleistung, überragend trotzdem Gaga.
Mitarbeiter des Tages: Irmchen für’s Daumendrücken.
Tore:
Lisa (11), Rocky (6), Pattex (4), Tomke (3), Dany (1), Junior (1)
Bericht AWesA vom 22.02.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Der TC Hameln hat bei der Abstiegsbedrohten HSG 09 Gronau/Barfelde einen souveränen 26:19-Sieg eingefahren. Trotz der Ausfälle von Kerstin Brenker, Anna Knezevic und Nicole Komainda (alle privat verhindert) ließen die Hamelnerinnen beim Tabellenvorletzten nichts anbrennen. Die Brachmann-Sieben startete furios und setzte sich schnell mit 6:1 ab. Vor allem Patricia Voigt zeigte in dieser Phase eine starke Leistung. In der Folge wurde sie von den Gastgeberinnen in Manndeckung genommen. Aber die sich dadurch bietenden Lücken nutzte Lisa-Marie Konradt sehr gut aus. Am Ende der Begegnung hatte sie elf Treffer auf dem Konto. Die HSG-Sieben nutzte in den nächsten Minuten die Unkonzentriertheiten der Hamelnerinnen aus und glich erneut zum 7:7 aus. Bis zum Halbzeitpfiff erspielten sich die Gäste wieder eine 11:9-Führung. Auch im zweiten Durchgang agierte Gronau/Barfelde mit einer offenen Deckung. Doch Tomke Christians hatte hier weiter ein klasse Stellungsspiel am Kreis, sodass Lisa-Marie Konradt sowie Hanna Rochlitz nicht zu halten waren und die Lücken dankbar zu nutzen wussten. In der Abwehr stand die TC-Sieben weiter kompakt, wobei vor allem Carina Jetter die rechte Außenseite der HSG komplett ausblendete. Auch TC-Torhüterin Theresa Dreier hatte mit tollen Paraden den nächsten Glanztag erwischt. Eine Vielzahl von nicht gegebenen Zeitstrafen gegen die HSG verhinderte ein deutlicheres Ergebnis der Hamelnerinnen, sodass die HSG immer wieder Ergebniskosmetik betreiben konnte. Doch der 26:18-Sieg des Turn-Clubs geriet zu keiner Zeit mehr in Gefahr. „Das war eine grandiose Teamleistung aus der sich die überragende Lisa-Marie Konradt ein Sonderlob verdiente“, so das Fazit TC-Sprecherin Marina Jetter.
Bericht DWZ vom 22.02.2011 (Quelle: HP DeWeZet)
Weiter auf dem Weg nach oben in der Tabelle ist der TC Hameln, der sich bei der HSG Gronau/Barfelde (…) durchsetzte. Trotz schwacher Schiedsrichter, mit denen die TC-Damen arge Probleme hatten, war der Sieg ungefährdet.
Vorbericht AWesA vom 18.02.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Wie auch die anderen drei Hameln-Pyrmonter Mannschaften müssen sich die Hamelnerinnen in fremder Halle stellen. Der TC Hameln wird am Sonntag um 12.30 Uhr in Gronau erwartet. Die TC-Damen stehen vier Plätze vor der HSG Gronau/Barfelde, gewannen ihr letztes Spiel und behielten auch im Hinspiel gegen die 09erinnen deutlich mit 25:18 die Oberhand. Den Gastgeberinnen gelang in der bisherigen Spielzeit dagegen lediglich ein Erfolgserlebnis. Somit gehen die von Matthias Brachmann trainierten Damen aus der Rattenfängerstadt als klarer Favorit ins Rennen.
Nur ein paar Minütchen länger …
Bis zum 2:2 verlief die Partie noch ausgeglichen, danach gingen die Gäste trotz unserer soliden Abwehrarbeit mit 2:4 in Führung, und wir waren kontinuierlich gezwungen, einem Rückstand hinterherzulaufen (3:5, 4:6). In der Offensive fehlte beizeiten der Druck, auch blieben erneut zu viele Torchancen ungenutzt. Nach dem 5:7 lief unser Angriff flüssiger, sodass wir zum 7:7 bzw. 8:8 ausgleichen konnten, trotzdem traten wir mit dem 8:10 im Rücken den Gang in die Katakomben an.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich vorerst nichts. Unsere Abwehrreihe war zwar weiterhin wachsam und engagiert, vorne aber gingen zu viele Bälle verloren. Jedoch nicht nur durch unsere individuellen Fehler durfte der SV den Vorsprung nach dem 8:14 und 9:15 über das 10:16, 11:17, 13:19 zum 14:21 ausbauen. Lagen wir ca. 10 Minuten vor Schluss 15:22 im Hintertreffen, durften wir nach dem 16:23 endlich wieder selber mitmischen. Unsere offene Verteidigung trug Früchte, doch unsere furiose Aufholjagd wurde nicht belohnt (22:24).
Stark die Achse Capitanski-Brenko.
Mitarbeiter des Tages: Messi - der Kaffee läuft.
Tore:
Brenko (7), Gaga (7), Kitti (4), Capitanski (2), Pattex (2)
Bericht DWZ vom 01.03.2011 (Quelle: HP DeWeZet)
In der WSL-Oberliga der Frauen verlor der TC Hameln 22:24 (8:10) gegen den Tabellenzweiten SV Warmsen. Erst nach einem 15:22-Rückstand fand der TC zum Spiel. Doch für die erhoffte Wende reichte es in der letzten Viertelstunde nicht mehr.
Vorbericht AWesA vom 25.02.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Schweres Heimspiel für den TC Hameln! Am Samstag gastiert das Spitzenteam vom SV Warmsen in der Sporthalle West. Die Gäste belegen augenblicklich mit 24:4-Punkten den dritten Tabellenplatz. Doch bei zwei weniger absolvierten Spielen würden die Warmsenerinnen mit Erfolgen zurück an die Tabellenspitze klettern. Somit dürften die Hamelnerinnen erneut auf eine engagierte Mannschaft treffen. Doch gerade vor heimischem Publikum muss sich die Brachmann-Sieben keinesfalls verstecken. Im bisherigen Saisonverlauf nahm lediglich die HSG Idensen/Wunstorf beim 24:20-Sieg beide Zähler mit auf die Heimreise. Mit einem weiteren Heimsieg würde sich der Turn-Club im oberen Tabellendrittel der WSL-Oberliga festsetzen.
Wir durften lediglich in den letzten 5 Minuten ein wenig mitspielen…
Mitarbeiter des Tages: Unser „Sitzkissen“ Ralf - fast immer mit uns.
auszugsweiser Spielfilm:
1. HZ: 1:4, 2:6, 3:8, 5:9, 6:12, 7:13, 8:14
2. HZ: 9:16, 10:19, 11:23, 13:24, 14:25, 16:26, 18:26
Tore:
Lisa (5), Kitti (4), Pattex (3), Capitanski (2), Tomke (2), Nick (1), Rocky (1)
Bericht Gegner vom 19.03.2011 (Quelle: HP Wunstorfer Stadtanzeiger)
HSG-Handballerinnen überrollen Hameln - Die in der WSL-Oberliga antretetenden Handballerinnen der HSG Idensen/TuS Wunstorf haben den TC Hameln (...) mit einem zu keinem Zeitpunkt der Begegnung gefährdeten 27:18-Sieg förmlich überrollt. Die Schützlinge von (...) ließen von Beginn an überhaupt nichts anbrennen. Sie führten vom Start weg und vergrößerten ihren Abstand Mitte der ersten Halbzeit beim Stand von 8:3 bereits auf beruhigende fünf Tore. Diesen Vorsprung bauten sie mit einer guten Abwehr und einer absolut sicher stehenden Torhüterin (...) im Rücken kontinuierlich weiter aus. Während hinten also nichts anderes als Sicherheit herrschte, sorgten vorn im Angriff (...) bestens unterstützt von ihren Mitspielerinnen, für mächtig Stimmung vor dem gegnerischen Wurfkreis. Hameln wurde im wahrsten Sinne des Wortes schwindlig gespielt. Das war auch sehr wichtig, weil die HSG-Spielerinnen unbedingt an die Tabellenspitze wollen, von der sie jetzt nur ein einziger Punkt gegenüber dem SV Warmsen trennt. Hameln dagegen hat mit der Niederlage den erhofften Anschluss an die Spitzengruppe verpasst.
Bericht DWZ vom 15.03.2011 (Quelle: HP DeWeZet)
Brachmann denkt schon an das Pokalfinale - „Für uns gab es nichts zu erben“, hakte TC-Trainer Matthias Brachmann die 18:27-Niederlage der Hamelner Frauen in der WSL-Oberliga in Idensen schnell ab. … konnten Idensen wenigstens ein bisschen ärgern. Die ganze Konzentration beim TC Hameln gilt nun dem kommenden Samstag, wenn um 15 Uhr in Auhagen das WSL-Pokalfinale gegen Liebenau II angepfiffen wird. „Wir wollen den Pott verteidigen“, gibt sich Brachmann optimistisch.
Vorbericht AWesA vom 11.03.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Während das Team aus der Rattenfängerstadt im Mittelfeld der Tabelle platziert ist und mit Abstiegskampf und Titelrennen nichts mehr zu tun hat, geht es für die Gastgeberinnen noch um die Wurst. Als Tabellenzweiter zählt die HSG Idensen/Wunstorf zum Spitzen-Trio der WSL-Oberliga, das die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga unter sich ausmachen wird. Die HSG ist die einzige Mannschaft, die bisher weniger als 300 Gegentore kassierte. 20 davon markierte der TC Hameln im Hinspiel. Doch die HSG traf in der Partie bei der Mannschaft von Trainer Matthias Brachmann 24 Mal ins Schwarze und entführte im November beide Zähler aus der Hamelner Weststadt.
Die Sommerzeit bekam uns gut…
Bis auf Junior war in unserem Quartier alles zugegen, und wir wollten die unnötige Niederlage aus dem Hinspiel auswetzen. Im ersten Abschnitt konnten die Gäste bis zum 6:6 das Spiel bis ca. zur 20. Minute noch mitgestalten, denn sowohl unser Deckungsverband als auch unser Rückzugsverhalten nach zu vielen Unkonzentriertheiten im Angriff war bis dato nicht gerade mit Qualität geprägt. Nach Umstellung war die Tendenz zur aktiveren und noch besseren Verteidigung da, nur die Torausbeute mit klaren Chancen blieb doch mehr oder minder mangelhaft, so dass wir mit lediglich einer 3-Tore-Führung das Päuschen antraten.
In den zweiten 30 Minuten waren unsere Problemzonen weitestgehend behoben. Die Baustellen in der Abwehr waren überwiegend geschlossen, unser Keeper steigerte sich auch nochmals, mit mehr Geduld und teamorientiert nutzten wir unsere Dominanz nach kurzweiligem Zwischengas zur Vorlage mit derweil 8 Toren, so war der Sieg in dieser absolut fairen Partie mit einem sehr guten Schiedsrichter-Gespann in keiner Weise mehr gefährdet. Großes Manko blieben erneut die unnötige Ballverluste sowie die grottige Chancenauswertung, denn wir hätten locker die 30 knacken können.
auszugsweiser Spielfilm:
1. HZ: 1:0, 1:1, 2:2., 4:2, 5:3, 5:5, 6:6, 9:6
2. HZ: 10:7, 11:8, 12:9, 17:9, 17:11, 19:11, 20:12, 21:13
Mitarbeiter des Tages: Dany - top Leistung und top Muffins.
Tore:
Capitanski (5), Kitti (5), Rocky (3), Brenko (2), Lisa (2), Pattex (2), Roggisch (2)
Bericht AWesA vom 30.03.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Nach der unglücklichen 19:22-Niederlage im WSL-Pokalfinale in Auhagen gegen Aue Liebenau II, bei der Anna Knezevic (5), Silke Hartmann (4), Kerstin Brenker (3), Patricia Voigt (3), Lisa-Marie Konradt (2), Nicole Komainda (1) und Hanna Rochlitz (1) die Hamelner Treffer markierten, zeigten sich die Handball-Damen des TC Hameln gegen die Domstädterinnen in beachtlicher Spielfreude. Bis auf Carina Jetter hatte er Turnclub alle Spielerinnen an Bord und war heiß auf eine Revanche für die Hinspiel-Pleite. Bis zum 6:6 verlief die Partie ausgeglichen, weil Deckungsverband und Angriff der Hamelnerinnen noch nicht wie geplant funktionierten. Nach Umstellung steigerte sich die Verteidigung und ließ bis zur Halbzeit keinen Gegentreffer mehr zu, eigene klare Torchancen blieben jedoch ebenfalls häufig ungenutzt. So ging es mit einer Führung von lediglich drei Treffern in die Pause. Nach der Pause waren die TC-Baustellen in der Abwehr endgültig behoben, Keeperin Daniel Funck steigerte sich nochmals und mit mehr Geduld und teamorientierterem Spiel setzten sich die Gastgeberinnen auf acht Tore ab. So war der Sieg in dieser absolut fairen Partie mit einem sehr guten Schiedsrichter-Gespann in keiner Weise mehr gefährdet. Großes Manko blieben erneut die unnötigen Ballverluste sowie die mangelhafte Chancenauswertung. „Sonst hätten wir locker die 30er-Marke knacken können“, wusste auch TC-Sprecherin Marina Jetter.
Bericht DWZ vom 29.03.2011 (Quelle: HP DeWeZet)
In der WSL-Oberliga der Frauen bot der TC Hameln beim 21:13 (9:6)-Erfolg gegen DJK BW Hildesheim eine starke Abwehrleistung. Auch die Torhüterinnen Daniela Funk und Theresa Dreyer verdienten sich ein großes Lob von Trainer Matthias Brachmann. Im Angriff setzte der TC auf mannschaftliche Geschlossenheit. Mit (...) konnten fast alle Spielerinnen ihre Torquote erhöhen.
Vorbericht AWesA vom 25.03.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Die Reserve vom DJK BW Hildesheim gibt im 19.Saisonspiel die Visitenkarte beim TC Hameln ab. Im Hinspiel mussten sich die Hamelnerinnen in der Domstadt knapp mit 14:16 geschlagen geben. Beide Teams liegen im Moment nur einen Punkt voneinander getrennt. Die Brachmann-Sieben hat derzeit 19 Zähler auf dem Konto. Die Blau-Weißen haben einen Punkt mehr auf der Habenseite und rangieren zwei Plätze vor dem Turn-Club. In den letzten beiden Partien gegen die Spitzenteams aus Warmsen (22:24) und Idensen/Wunstorf (18:27) mussten sich die Hamelnerinnen geschlagen geben. Dagegen sicherten sich die Gäste aus den letzten beiden Begegnungen drei Punkte. Zuletzt erreichten die Hildesheimerinnen ein beachtliches 19:19-Unentschieden gegen den Spitzenreiter SV Warmsen. Bei einem Heimsieg würde der TC Hameln die Blau-Weißen aus Hildesheim in der Tabelle überholen.
Let me entertain you …
In dem erwarteten Duell mit Unterhaltungscharakter erwischten die Gastgeberinnen nach Anpfiff mit mehr Frische und Selbstbewusstsein den besseren Auftakt (0:1, 1:3), nutzten unsere unkonzentrierte Spielweise mit zu wenig Geduld im Angriff und dementsprechend zu wenig Effektivität zur Führung (2:6). Wir fanden nicht in die Spur, leisteten uns vermeidbare Fehler und agierten vor allem in der Abwehr zu sorglos. Bis zur ca. 20 Minute waren wir überhaupt nicht richtig anwesend, insoweit profitierte und dominierte Rohrsen von unseren vielen Unzulänglichkeiten, schlug daraus Kapital und ging folgerichtig durch einfache Tore stets in Front (5:7, 6:8, 7:10, 9:11 = HZ).
Der MTV kam besser aus der Kabine, denn auch nach Wiederanpfiff liefen wir vorerst weiter einem Rückstand hinterher (9:12, 11:13, 12:14). Nach dem ersten Break zum 14:14 durch aktivere Defensivarbeit gingen wir nach dem 15:15 durch Nutzen der Anfälligkeiten der Rohrser Abwehr dann 17:15 bzw. 18:16 in Führung. Statt unsere Fehlerquote zu minimieren, unser Torpolster zu erhöhen und das Derby vorzeitig zu entscheiden, waren wieder zu viele Bälle im toten Winkel; somit konnten die Hausdamen zum 18:18 ausgleichen. Nach erneutem Umbau unserer Verteidigungsriege, die sehr beweglich und extrem kompakt stand, ließen wir den gegnerischen Angreifern kaum noch Freiräume. Unser Angriff erkannte immer besser die Schwächen der MTV-Abwehr, unsere selbigen waren abgestellt, sodass wir nach dem 20:18 und 21:19 den 22:20-„Auswärtssieg“ feiern konnten.
Stark im Angriff Pattex und Capitanski, die meist nur unsanft zu stoppen war, klasse Rocky in der Abwehr und Tesa - wieder ein starker Rückhalt im Kasten.
Tore:
Pattex (5), Kitti (4), Lisa (4), Rocky (4), Brenko (3), Capitanski (2)
Bericht AWesA vom 05.04.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Voigt & Co. Sieger im Hamelner Stadt-Derby! Aus dem Derby zwischen der 3.Liga-Reserve des MTV Rohrsen und dem TC Hameln gingen die Gäste von TC-Coach Matthias Brachmann als Sieger hervor. „Nach der Niederlage im Hinspiel gegen den TC hatten wir uns die Revanche im Hohen Feld anders vorgestellt“, berichtete MTV-Sprecherin (...) im Anschluss. Mit einer 6:2-Führung startete der MTV gut ins Spiel, doch bis zur Halbzeit konnte der TC gegen das Team um Trainer (...) auf 11:9 verkürzen. „Bis zur 20. Minute waren wir überhaupt nicht richtig anwesend“, erkannte TC-Teamsprecherin Marina Jetter. Auch nach dem Seitenwechsel erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start. Bis zum Break beim Stand von 14:14. Danach übernahm der Turnclub mit 16:15 erstmals die Führung. „Wir haben es dem TC Hameln einfach zu leicht gemacht. Eine inkonsequente Abwehr sowie zahlreiche verschenkte Angriffe ließen es letztendlich zu, dass der durchaus schlagbare TC Hameln auch das Rückspiel gewann“, so Rohrsens (...) weiter. Zwar schaffte der Männerturnverein noch einmal den Ausgleich zum 18:18, doch mehr war für (...) in der Schlussphase nicht drin. Hamelns Marina Jetter beschrieb den folgenden Verlauf wie folgt: „Nach erneutem Umbau unserer Verteidigungsriege, die sehr beweglich und extrem kompakt stand, ließen wir den gegnerischen Angreifern kaum noch Freiräume. Unser Angriff erkannte immer besser die Schwächen der MTV-Abwehr, unsere selbigen waren abgestellt.“
Bericht DWZ vom 05.04.2011 (Quelle: HP DeWeZet)
TC gibt im Derby die Richtung an - Im Stadtderby der WSL-Oberliga gaben die Frauen des TC Hamen die Richtung an. Die Mannschaft von Trainer Matthias Brachmann gewann mit 22:20 (9:11) gegen den MTV Rohrsen II. 45 Minuten gab der MTV den Ton an, dann bekam der TC die Partie in den Griff. Patricia Voigt warf den Turn-Club erstmals in Führung, und die geriet danach nicht mehr in Gefahr. Dafür sorgte die kompakte Abwehr um die routinierte Achse mit Anna Knezevic und Kerstin Brenker.
Vorbericht AWesA vom 01.04.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Derby-Time! MTV-Reserve erwartet TC Hameln / Derby-Time in der Sporthalle Hohes Feld! Die 3.Liga-Reserve vom MTV Rohrsen erwartet am Samstag den TC Hameln zum Stadt-Duell. Im Hinspiel feierten die Hamelnerinnen in einer torarmen Begegnung einen knappen 14:12-Sieg. Die Gastgeberinnen kassierten am letzten Spieltag eine 20:24-Heimniederlage gegen die HSG Idensen/Wunstorf. Dies war gleichzeitig erst die zweite Niederlage vor heimischem Publikum. Mit 18:20-Punkten belegt der Männerturnverein drei Spieltage vor Saisonende den neunten Tabellenplatz. Bei einem Heimsieg gegen den Turn-Club winkt sogar der Sprung auf Rang sieben. Dagegen befindet sich die Brachmann-Sieben derzeit mit 21:17-Zählern auf dem fünften Tabellenplatz. Vor Wochenfrist gewannen die Hamelnerinnen ihr Heimspiel gegen DJK BW Hildesheim II souverän mit 21:13. Auch in fremden Hallen konnte der Turn-Club in dieser Saison schon dreimal jubeln. In Fuhlen, Haste und Gronau punkteten die Hamelnerinnen doppelt.
Da waren sie wieder…
unsere 3 Probleme: Zu warm, zu warm und zu warm. An den beiden guten Unparteiischen hat es jedenfalls nicht gelegen, auch nicht an den durchaus schlagbaren und überraschend schwachen Schaumburgerinnen. Wir standen uns lediglich selbst im Weg, wirkten allesamt irgendwie müde und wenig spritzig, häuften unsere vermeidbaren Fehler an und trafen partout das Eckige nicht, was die HSG immer wieder zu Kontertoren einlud. Unsere Abwehrreihe stand zwar über 60 Minuten sehr gut und ließ im gebundenen Angriffsspiel der Hausdamen nicht allzu viel zu, doch in unserer Offensive lief es heute durch die Bank einfach gar nicht, was die Gegner für sich nutzen konnten. Große (wirklich große) Lücken wurden übersehen sowie absolut einfachste Möglichkeiten einschließlich Strafwürfen ausgelassen, dementsprechend bauten wir die Gastgeberinnen mit unseren vielen Ballverlusten stets auf. Lediglich in Durchgang 2 blitzte ab und an gutes Spiel auf, was sich mit dem „nur“ 7:9 zeigte, doch das Genick brachen uns die etlichen vergebenen, einfachsten Torchancen, die wir nicht im gegnerischen Gehäuse unterbrachten.
auszugweiser Spielfilm:
1. HZ: 0:3, 1:4, 2:5, 4:5, 5:6, 5:10
2. HZ: 5:12, 7:12, 8:13, 8:15, 9:16, 11:16, 11:17, 12:17, 12:19
Mitarbeiter des Tages:
Brenko - für das Opfer eines idyllischen Familiensonntagnachmittages.
Tore:
Capitanski (3), Gaga (3), Kitti (2), Junior (1), Nick (1), Rocky (1), Roggisch (1)
Vorbericht AWesA vom 08.04.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Brachmann-Sieben in Schaumburg vor hoher Auswärtshürde - Die Damen vom TC Hameln müssen im letzten Auswärtsspiel der Saison eine hohe Hürde bewältigen. Beim Tabellenzweiten HSG Schaumburg-Nord geht die Brachmann-Sieben als Außenseiter in die Begegnung. Die Gastgeberinnen befinden sich zwei Spieltage vor Saisonende noch mitten im Aufstiegskampf. Mit 33:7-Punkten sind die HSG-Damen ärgster Verfolger vom Spitzenreiter Idensen/Wunstorf (34:6-Zähler). Gerade deshalb werden die Schaumburgerinnen hochmotiviert in die Partie gehen. Im Hinspiel feierten die Hamelnerinnen einen knappen 20:18-Heimsieg. Auch die letzten beiden Partien hat der Turn-Club gegen BW Hildesheim II und die Reserve aus Rohrsen für sich entschieden. Im Augenblick belegen die Gäste mit 23:17-Punkten den fünften Tabellenplatz der WSL-Oberliga.
Nicht nur eine katastrophale, sondern auch noch eine peinliche Vorstellung…
…aber weder von uns noch von unseren Gästen. Als die beiden sehr bekannten Un(?)parteiischen die Halle betraten, ging die Stimmung in den Keller, denn uns war klar, dass wir nicht nur gegen die HSG antreten mussten. Unser Gefühl trog uns nicht. Fast sämtliche Aktionen wurden mit zweierlei Maß bewertet und geahndet. Billigend wurden Attacken bzw. Verletzungen in Kauf genommen. So zeigte sich denn auch, dass unsere Gegner immer und immer wieder den Anschluss halten und wir uns nie höher absetzen durften.
Nun wollen wir hier keinesfalls unsere erneut fatale Abschlussschwäche vor allem in der 1. Halbzeit verschweigen, denn en masse blieben insgesamt gefühlte 40 Würfe nebst zahlreichen 7-Metern ungenutzt. Unsere Verteidigung stand sehr stabil und agierte sauber, doch stetig durften unsere Gegner „am Ball bleiben“, denn selbstverständlich erfolgte ein Pfiff gegen uns; somit sollten und durften wir einfach nicht deutlicher führen. Und wir wollen eine gute Leistung der HSG in dieser untereinander doch sehr fairen Partie hier gar nicht schmälern. Eine „Härte“ und Unruhe wurde lediglich von anderer Seite zugelassen bzw. eingebracht. Doch mit einem anderen Schiedsrichter-Gespann wäre dieses Duell mit Sicherheit anders verlaufen.
Richtig freuen konnten wir uns über den Gewinn nicht, denn durch die Vorstellung der Unparteiischen war die Siegesfreude äußerst getrübt.
1. HZ: 1:1, 2:2, 3:3, 4:4, 5:5, 6:6, 7:7, 8:8
2. HZ: 9:9, 10:10, 13:11, 14:12, 15:13, 18:13, 18:14, 20:14, 20:16, 21:17
Mitarbeiter des Tages: Tesa - mit einer überragenden Leistung.
(Neue Regelkunde speziell nur für Dich:
Ball-Pfosten-Torauslinie-Einwurf Gegner!)
Tore:
Lisa (8), Nick (7), Pattex (3), Capitanski (1), Brenko (1), Rocky (1)
Bericht DWZ vom 14.04.2011 (Quelle: HP DeWeZet)
TC-Sieg im Kreisderby - Das verfrühte Saisonfinale in der WSL-Oberliga entschieden die Frauen des TC Hameln mit 21:17 (8:8) gegen die HSG Fuhlen/Hess. Oldendorf klar für sich. Die kompaktere Mannschaftsleistung und eine stabile Abwehr sorgten dafür, dass die Punkte in der Halle West blieben. Erst nach der Pause setzte sich die Mannschaft von Trainer Matthias Brachmann auf 20:14 ab. „Unseren Sieg konnten auch die äußerst schwachen Schiedsrichter, die von Beginn an nur gegen uns pfiffen, nicht verhindern“, lautete Brachmanns Fazit. Eine starke Partie zeigten Torhüterin Theresa Dreier und die achtfach Torschützin Lisa-Marie Konradt. (…) machten den Sieg perfekt.
Bericht AWesA vom 13.04.2011 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Brachmann-Sieben gewinnt Lokal-Duell - Torfrau Dreier beste Hamelnerin / Jetter: „Siegesfreude äußerst getrübt“ --- „Gefühlte 40 Fehlwürfe“ der Hamelnerinnen waren ein Grund dafür, dass es zur Pause noch Remis stand. Die TC-Verteidigung stand indes stabil. „Doch ständig durfte der Gegner am Ball bleiben, denn der Pfiff erfolgte fast immer gegen uns“, so TC-Sprecherin Marina Jetter, die darüber hinaus berichtete: „Wir wollen eine gute Leistung der HSG in dieser untereinander doch sehr fairen Partie hier gar nicht schmälern. Doch mit einem anderen Schiedsrichter-Gespann wäre dieses Duell mit Sicherheit anders verlaufen.“ Über 10:10, 15:13 und 20:14 setzten sich die TC-Damen - auch dank einer bärenstarken Leistung von Torfrau Theresa Dreier - in Durchgang zwei dennoch nach und nach ab. Die Freude hielt sich bei Marina Jetter jedoch in Grenzen: „Richtig freuen konnten wir uns über den Gewinn nicht, denn durch die desolate Vorstellung der Unparteiischen war die Siegesfreude äußerst getrübt.“
