Spielberichte Pokal






19.03.2011  -  15:00 Uhr    WSL-Pokal (Finale)

TC Hameln 1  -  SV Aue Liebenau 2

Austragungsort >>> MTV Auhagen
(Sporthalle Grundschule, Sachsenhagen)

Damit endlich Ruhe einkehrt…

Der zumindest auf spielerischer Ebene Bessere hat heute gewonnen. Vorne durch unseren Angriff ein paar Fehlwürfe mehr, hinten den einen oder anderen Ball mehr durchgelassen, somit sich endlich der Sieger auch wie ein Sieger fühlen kann.

Mitarbeiter des Tages: Die die Partie hervorragend leitenden Unparteiischen mit einer klasse Leistung.

Fetten Dank an unsere Mitgereisten für die tolle Unterstützung!

auszugsweiser Spielfilm:
1. HZ: 2:0, 3:1, 3:3, 4:4, 5:5, 6:6, 7:7, 8:8, 9:9, 11:9
2. HZ: 11:11, 12:12, 13:13, 15:13, 16:14, 17:15, 17:18, 18:18, 18:20, 19:22

Tore:
Capitanski (5), Kitti (4), Brenko (3), Pattex (3), Lisa (2), Nick (1), Rocky (1)


Bericht Gegner vom 20.03.2011 (Quelle: HP SV Aue Liebenau)
Pokalsieg der zwei Generationen - In einem zwar nicht hochklassigen aber doch spannenden WSL-Pokalfinale gewann die Zweitvertretung des SV Aue Liebenau gegen den Ligakonkurrenten TC Hameln mit 22:19 (9:11). Damit nahm das Team von Trainer (...) erfolgreich Revanche für die Finalniederlage im Vorjahr gegen denselben Gegner. Nach dem Abpfiff brachen bei den Aue-Damen alle Dämme. (...) lagen sich in den Armen und feierten den Erfolg ausgelassen. Die Partie war von Beginn an hart umkämpft und von Emotionen geprägt. Beide Teams schenkten sich nichts und die Führung wechselte ständig hin und her. Zur Pause hatte allerdings der TC Hameln mit 11:9 die Nase vorn. Aber Liebenau konterte und blieb im Spiel. Die entscheidende Wendung nahm das Finale dann rund um die 50. Spielminute. Der TC führte mit 17:15 und während (...) ihren Kasten nun quasi vernagelte, erzielte der SV vorne einen Treffer nach dem anderen. (...) setzte ihre Mitspielerinnen immer wieder gekonnt in Szene. Vor allem (...) waren zuverlässige Verwerter (...). Schnell hatte die (...)-Sieben die Führung zum 19:18 erobert und (...) war es vorbehalten die letzten drei Treffer für ihre Farben zu erzielen und den Pokalsieg damit unter Dach und Fach zu bringen. Coach (...), der mit seinem Team (...) dieNacht zum Tag werden ließ, genoss den Triumph in vollen Zügen: „Das war geil heute! Wir haben uns den Pokalsieg redlich verdient und können stolz darauf sein!“ Der Pokalsieg für die Liebenauerinnen war auch ein Sieg zweier Generationen. (...)

Vorbericht Gegner vom 16.03.2011 (Quelle: HP SV Aue Liebenau)
Der Handballgott ist am Samstag Liebenauer - Bei den Liebenauer Handballerinnen sind am Sonnabend alle Augen nach Sachsenhagen gerichtet. (...) stehen sich dort im WSL-Pokalfinale die Zweitvertretung des SV Aue Liebenau und der TC Hameln im WSL-Pokalfinale gegenüber. Für Brisanz ist gesorgt, denn es ist die Neuauflage aus dem Vorjahr. 2010 schickte der TC Hameln seine damalige Landesliga-Truppe getarnt als Zweitvertretung ins Finale und Aue unterlag. Dass Hameln damit gegen die Regularien verstieß, blieb lange unbemerkt und der TC durfte den Titel behalten. Der Handballgott dürfte also am Sonnabend mit der Aue-Fahne auf der Tribüne sitzen und die Sieben von Trainer (...) anfeuern. Verlassen wollen sich die Liebenauerinnen auf diesen Beistand aber nicht. (...) spricht vor dem Match gegen den derzeitigen Tabellennachbarn von einem „Duell auf Augenhöhe“ in dem die Tagesform entscheide. Liebenaus großer Pluspunkt: Pünktlich zum Höhepunkt einer doch eher durchwachsenen Saison kann (...) endlich einmal aus dem Vollen schöpfen. Das gleichzeitige Spiel der B-Jugend wurde extra fürs Finale verlegt, (...). Taktisch wird (...) vor allem auf schnelles Spiel setzten. „Dafür ist Hameln anfällig“, so (...), der auch über die Außenpositionen gute Chancen sieht, den Gegner in Bedrängnis zu bringen.





06.02.2011  -  14:00 Uhr    WSL-Pokal (Halbfinale)

TC Hameln 1  -  SV Warmsen 1

„Finales“ Geschenk für Tesa…

Nach der gestrigen Punktspielniederlage gegen die zweite Garnitur aus Hildesheim und der ziemlich hohen Pleite in der Hinrunde in Warmsen, hätte wohl keiner mit einer solch deutlichen Dominanz gerechnet. Und bis auf Capitanski waren endlich wieder alle an Bord.

Nach dem Startpfiff hatten wir überraschenderweise unseren Gegner gut im Griff und legten zunächst mit 3:0 bzw. 4:1 vor, ehe dieser zum 4:3 aufschließen konnte. Effektiv und zielstrebig im Angriff, mit kompaktem Abwehrverband sowie dem toll aufgelegten Geburtstagskind Tesa im Viereck spielen wir die 8:3- und 9:4-Führungen, bedingt u. a. auch durch die vielen Fehlwürfe der Gäste, heraus, bis diese dann doch auf 9:7 bzw. 10:8 herankamen, bevor wir erneut über 13:8, 13:10, 15:10 mit dem 15:11 in die Halbzeit gingen.

Im zweiten Durchgang bauten wir mit einer starken Verteidigung und weiterhin sicherer Offensive nach dem 16:11 (16:13) vorerst den Vorsprung auf 18:13 aus, brachten Warmsen durch unsere folgenden Nachlässigkeiten auf 18:16 bzw. 19:17 jedoch noch einmal auf Kurs. Danach stand unsere Verteidigung wieder wachsamer und sortierter, zudem netzte die variable Angriffsreihe erfolgreich ein. Nach dem 25:17 gehörten die Schlussminuten mit noch zwei Treffern dem SV, so dass wir nach einer tollen Partie durch das 25:19 erneut im Pokalfinale stehen.

Klasse Kitti mit zwei irren Treffen, auch Rocky „vorne wie hinten“.

Mitarbeiter des Tages: Lisa - war einfach nicht zu stoppen.

Tore:
Lisa (7), Kitti (5), Nick (5), Rocky (3), Brenko (2), Pattex (2), Tomke (1)





09.01.2011  -  14:00 Uhr    WSL-Pokal (Viertelfinale)

TC Hameln 1  -  HSG 09 Gronau/Barfelde 1

Auch wenn wir dieses Spiel ohne Druck und locker angehen sowie als weitere Vorbereitung für die Rückrunde im Ligabetrieb mit wechselnden personellen Varianten ansehen wollten, kamen wir nach dem Weihnachtsbraten doch ein wenig schwer in die Puschen. Die anfänglichen Abstimmungsprobleme in Abwehr und Angriff wurden zunächst spärlich behoben, die Fehlerquote war insgesamt noch deutlich zu hoch, trotzdem ließen sich einige gute Spielflüsse sehen.

Nach dem Seitenwechsel legten wir mit mehr Konzentration und Entschlossenheit sowie noch besserem Zusammenspiel deutlich vor, bauten jedoch immer wieder unnötige Schwächephasen ein, ließen die Zügel zu sehr schleifen und die Gäste dadurch zeitweilig im Spiel. Dennoch war der Einzug ins Halbfinale nie ernsthaft gefährdet.

auszugsweiser Spielfilm:
1. HZ: 0:1, 2:1, 2:3, 3:4, 5:4, 6:5, 6:7, 7:7, 8:8, 10:8, 11:9, 12:10
2. HZ: 17:10, 18:12, 18:15, 19:17, 21:17, 22:18, 22:20, 24:20, 25:21, 26:22, 28:23

Ein Dank an die HSG 09, die auf ihr Heimrecht verzichtet hat!

Bärenstarker Auftritt von Capitanski, Kitti sicher vom Punkt sowie Pattex mit toller Übersicht und klasse Anspielen.

Tore:
Capitanski (10/1), Kitti (8/6), Lisa (3), Brenko (2), Junior (2), Pattex (2), Dany (1)





07.11.2010  -  15:00 Uhr    WSL-Pokal

HF Aerzen  -  TC Hameln 1

Übersichtliche Ersatzbank - und trotzdem gefightet…

Durch den Ausfall von Brenko, Capitanski und Pattex und zudem mit den angeschlagenen Mini, Nick und Roggisch waren wir zwar mit der letzten Bereifung unterwegs, gingen aber mit Zuversicht und hochgekrempelten Ärmeln auf’s Parkett - wohlwissend um unsere nötige Kräfteeinteilung und Vermeidung von weiteren Verletzungen. So ließen wir zunächst trotz kompakter Defensive sowie etlicher übersehener freier Gassen und einiger Fehlwürfe, die einen deutlicheren Vorsprung bedeutet hätten, dem Gegner nach unserer 4:0-, 6:2- und 7:3-Führung weiter zu viele Freiräume, die diese nach dem 9:4 zum 9:6 nutzten. Nach einem kleinen Zwischenspurt konnten wir mit dem verdienten 11:6 zur Halbzeit den Gang in die Katakomben antreten.

Nach dem Pausenpfiff dominierten wir weiter das Geschehen. Mal nahmen wir uns, bedingt durch die Einteilung unserer Reserven, Zeit für den Spielaufbau, mal konnten wir erfolgreich unser Tempospiel aufziehen. Die Abwehrreihe mit Lisa, Rocky und vor allem Roggisch war eine Bank, auch die Außen mit Mini und Tomke ließen wenig zu; Dany spielte zeitweilig „Fang-den-Ball“ und war ein absolut sicherer Rückhalt im Kasten. In der Offensive drohte durch die löcherige Abwehr der HF Torgefahr von allen Positionen, vor allem Lisa und Rocky waren nicht zu halten, und Kitti wandelte ihre schnellen Konter in Zählbares um. Nun ist es ja nicht so, dass wir britischen Zweikämpfen aus dem Weg gehen; aber einige Male konnten wir nur durch (völlig unnötige) rüde Attacken gestoppt werden, die jedoch leider ungesühnt blieben. Sei’s ‘drum. Nach dem 12:7, 13:8 zum 14:9 konnten wir Hackengas zum 20:9 und sodann vom 21:12 zum 26:13-Endstand vorlegen.

Mitarbeiter des Tages: Die Mannschaft!

Tore:
Lisa (8), Kitti (5), Rocky (5/1), Roggisch (3), Mini (2), Nick (2), Tomke (1)



Bericht AWesA vom 09.11.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
TC-Damen weiter, aber Brachmann wenig heiter - Aerzen scheidet gegen Titelverteidiger im Achtelfinale aus
Durch die Ausfälle von Kerstin Brenker, Anna Knezevic und Patricia Voigt sowie die verletzungsbedingt angeschlagenen Carina Jetter, Nicole Komainda und Marina Jetter ging der TC personell zwar auf dem Zahnfleisch, dennoch gingen die Hamelnerinnen mit Zuversicht und hochgekrempelten Ärmeln auf das Aerzener Parkett - und gaben sich gegen den Außenseiter keine Blöße. Bis Mitte der ersten Hälfte (6:9) hielten die Gastgeberinnen aber noch gut mit, obwohl ihnen der Start misslang und die Brachmann-Sieben sich schnell mit 4:0 in Front setzte. In der Folge ließ der Titelverteidiger den Handballfreunden aber zu viele Freiräume, übersah in der Offensive einige freie Gassen und leistete sich einige Fehlwürfe. Nach einem kleinen Zwischenspurt stand für den Turnclub dennoch eine deutliche 11:6-Führung zu Buche.

Nach dem Pausenpfiff dominierte weiterhin der Favorit aus der Rattenfängerstadt das Geschehen der Achtelfinal-Partie. Dank geschickter Tempoverlagerung, einer kompakten Abwehrreihe mit  Lisa-Marie Konradt, Hanna Rochlitz und vor allem Marina Jetter, in der auch Carina Jetter und Tomke Christians über  die Außen wenig anbrennen ließen, sowie der starken Torfrau Daniela Müller baute der Turnclub seinen Vorsprung kontinuierlich aus. In der Offensive drohte durch die jetzt löcherige HF-Abwehr Torgefahr von allen Positionen. Insbesondere Hamelns Lisa-Marie Konradt und Hanna Rochlitz waren nicht zu halten und Silke Hartmann wandelte ihre schnellen Konter in Zählbares um. So waren die Gäste teilweise nur durch Fouls zu stoppen. „Die blieben leider ungesühnt“, beschrieb TC-Sprecherin Marina Jetter. Das brachte Matthias Brachmann, den Coach der Hamelnerinnen, sehr auf die Palme (...) und konnte über viele Aktionen, die auf dem Spielfeld passiert sind, nur den Kopf schütteln: „Ich habe niemanden beleidigt, aber ich habe mich sehr über einige Schiedsrichterentscheidungen geärgert. Den Aerzener Spielerinnen mache ich gar keinen Vorwurf, aber die Unparteiischen müssen da eher eingreifen.“ Trotz der „Irritationen“ am Spielfeldrand gewann das Team aus der WSL-Oberliga gegen den in der WSL-Liga angesiedelten Gegner über 12:7, 14:9 und 20:9 mit 26:13.





29.08.2010  -  14:30 Uhr    HVN-Pokal

TC Hameln 1  -  TSV Burgdorf

Bericht Gegner vom 30.08.2010 (Quelle: HP TSV Burgdorf)
In der ersten Runde des HVN-Pokals musste unsere 1. Damenmannschaft zum zwei Klassen tiefer spielenden TC nach Hameln reisen. Von Anfang an war der Unterschied sowohl in konditioneller, läuferischer als auch in technischer Hinsicht zu erkennen und so wurde ein nie gefährdeter, auch in dieser Höhe verdienter Sieg eingefahren. Der positive Trend der letzten Woche, wurde (…) schon über weite Strecken (…) schon fast das komplette Spiel gute Leistungen gezeigt, setzte sich dies auch im Spiel in Hameln fort. Sicherlich kann und darf man dieses Match nicht zu hoch bewerten, dennoch zeigte unser Team eine geschlossene und ansehnliche Mannschaftsleistung. Der nächste Gegner (…) im DHB-Pokal, wird unseren Damen sicherlich mehr abverlangen, dennoch darf man mit dem zuletzt Gezeigten sehr zufrieden sein.

Bericht AWesA vom 29.08.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Aus in Runde eins: TC Hameln gegen Burgdorf ohne Chance / Brachmann-Team unterliegt Oberligisten 12:41 / Hartmann und Knezevic feiern Comeback
Erwartungsgemäß war in der ersten Runde des HVN-Pokals für den TC Hameln Endstation. Der amtierende WSL-Pokal-Sieger hatte dem zwei Klassen höher spielenden TSV Burgdorf nur wenig entgegenzusetzen. Die Gastgeberinnen, die personell arg gebeutelt in die Partie gegangen waren, leisteten sich im Angriff viele Fehler. Allein 33 (!) Fehlwürfe führten dazu, dass der Gast aus der Oberliga einen Tempogegenstoß nach dem anderen einnetzte und die Fehler der Hamelnerinnen eiskalt bestrafte. „Wir haben versucht, läuferisch mitzuhalten und dadurch vorne viele Fehler gemacht“, analysierte Matthias Brachmann. Bereits nach 20 Minuten war die Partie beim Stand von 5:18 praktisch entschieden. Dennoch war der TC-Coach mit der Leistung seiner Mannschaft nicht unzufrieden. Zumal er mit Silke Hartmann und Anna Knezevic zwei Akteurinnen aufs Parkett schickte, die nach langer Verletzungspause erstmals wieder die Handballschuhe schnürten. „Wir wissen jetzt, woran wir noch arbeiten müssen. Dann werden wir in der WSL-Oberliga eine gute Rolle spielen“, nahm Brachmann Positives mit aus der Partie.

Bericht DWZ vom 30.08.2010 (Quelle: HP DeWeZet)
Ruck, zuck, Tor - Burgdorfer Tempo zu hoch für TC Hameln
„Die waren einfach immer einen Schritt schneller“, musste Trainer Matthias Brachmann nach der 12:41 (6:22)- Abfuhr der Frauen des TC Hameln gegen Oberligist TSV Burgdorf feststellen. In der 1. Runde des HVN-Pokals wurde der WSL-Oberligist schon in der ersten Halbzeit gnadenlos ausgekontert. Nur zehn Tore erzielte der TSV Burgdorf aus dem Spiel heraus, dafür lief ihr Konterspiel ausgezeichnet. „Damit haben sie uns schon in der ersten Viertelstunde überrannt“, erkannte Brachmann, der mit der Leistung seiner Mannschaft aber trotz der hohen Niederlage keinesfalls unzufrieden war. Ein dickes Lob sprach er seiner Torhüterin Theresa Dreier aus. Denn die parierte alle vier Siebenmeter des TSV. Die Tore des TC, der ohne Marina Jetter, Helena und Natalie Wais antreten musste, teilten sich Silke Hartmann (4/4), Lisa-Marie Konradt (3), Hanna Rochlitz (2), Patricia Voigt (1), Kerstin Brenker (1) und Anna Knezevic (1).

Vorbericht AWesA vom 27.08.2010 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Hammerhartes Los: TC-Damen empfangen Oberligisten --- TSV Burgdorf in HVN-Pokalrunde eins zu Gast / Brachmann: „Wir haben eigentlich keine Chance“
Die Hausaufgaben sind gemacht, die einmonatige Intensiv-Vorbereitung neigt sich dem Ende. Und am Sonntag wartet im ersten Pflichtspiel der neuen Saison gleich ein richtig „dicker Brocken“ auf  Damen des TC Hameln, die durch den WSL-Pokal-Triumph im Vorjahr das Ticket für den HVN-Pokal lösten. In der ersten Runde gibt mit dem TSV Burgdorf ein ambitionierter Oberligist seine Visitenkarte in der Sporthalle West ab. „Das ist unser erster richtiger Härtetest und eine Standortbestimmung“, weiß TC-Coach Matthias Brachmann, der sich jedoch keine Illusionen über ein Weiterkommen macht: „Wir haben eigentlich keine Chance.“ Aber der Fokus liegt ohnehin auf anderen Dingen. „Wir haben ja auch noch den WSL-Pokal und die WSL-Oberliga. Darauf wollen wir uns konzentrieren. Unser Ziel ist das obere Tabellen-Drittel“, verrät Brachmann, der vermehrt auf junge Spielerinnen setzen will - und muss. Mit Katharina Jonas, Melanie Pausewang (beide Beruf) und Cindy Keller haben drei Spielerinnen den Turn-Club in der Sommerpause verlassen.  Zudem stehen mit Silke Hartmann, Anna Knezevic (beide verletzungsbedingt) sowie Helena und Natalie Wais gleich vier wichtige Säulen des Hamelner Spiels vorerst nicht mehr im vollen Umfang zur Verfügung. Doch Brachmann darf sich auch auf zwei Neuzugänge freuen: Patricia Voigt und Torhüterin Theresa Dreier (beide TSG Emmerthal), die nach einem einjährigen Gastspiel an der Emmer zu ihrem Heimatverein zurückkehrt, verstärken den WSL-Oberligisten in der kommenden Saison. „Wir setzten auf ein jüngeres Team und hoffen, dass unsere Langzeitverletzten bald wieder fit sind. Im letzten Landesliga-Jahr haben alle Spielerinnen einiges dazugelernt. Schwierig wird es für uns aber sicherlich in der Rückrunde. Vier, fünf unserer Spielerinnen stehen dann kurz vor dem Abitur“, so Brachmann vor dem Saisonstart.

Vorbericht DWZ vom 26.08.2010 (Quelle: HP DeWeZet)
Pokalauftakt für TC --- Landesliga-Absteiger TC Hameln startet als einziger Kreisverein in die 1. Hauptrunde des HVN-Pokals. Der Pokalgewinner der Region WSL spielt am (…) gegen Oberligist TSV Burgdorf. „Wir waren so dreist und haben einfach mal für den HVN-Pokal gemeldet“, sagte Trainer Matthias Brachmann, der trotz einiger Ausfälle keine Angst vor dem Viertligisten hat. Natalia und Helena Wais fehlen, Anna Knezevic, Silke Hartmann und Kerstin Brenker sind angeschlagen. „Wir gehen mit großem jugendlichen Elan ins Spiel“, so Brachmann.

Sporthalle West


Breslauer Allee


31787 Hameln







handball@tc-hameln.de


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