Spielberichte der Rückrunde





21.01.2012  -  16:30 Uhr

TC Hameln 1  -  SV Warmsen 1

Hätte…, wäre…

Anfangs taten wir uns etwas schwer gegen die Gäste, denn nicht nur gute Einwurfchancen in der ersten Hälfte, sondern auch einfache Konter und einige Siebenmeter blieben ungenutzt. Somit ging der SV zunächst 0:2 bzw. 1:3 auch mangels unserer Torausbeute in Front. Doch wir zeigten uns sodann etwas spielfreudiger. Nach dem 3:3-Ausgleich gestaltete sich das Spiel vorerst „unentschieden“, denn keines der beiden Teams konnte eine größere Führung vorlegen (4:4, 5:5, 6:6, 7:7). Erst nach dem 8:8 legte Warmsen zum 8:10 vor, ehe wir mit dem 9:11-Rückstand pausierten.

Nach Wiederanpfiff war erneut eine (zu lange) Phase Sand im Getriebe, zudem brachten wir die Lederkugel einfach nicht im Gehäuse unter, sodann die Gegner ihren Vorsprung ausbauen konnten (10:12, 10:14, 11:15, 12:16). Bei zwischenzeitlichen 13:18 schien die Messe gelesen. Doch mit einer kompakten Abwehr und couragierteren Offensive brachten wir Warmsen ins Schwimmen. Leider wurde unsere tolle Aufholjagd mit einer starken Phase vom 13:18 zum 17:18 nicht belohnt, denn der reguläre Ausgleichstreffer zum 18:18 wurde nicht gegeben (Hätte…, wäre…). Und nach dem 17:19 durften wir nur noch für die Makulatur zum 18:22-Endstand sorgen.

An unserer starken Abwehr hat es nicht gelegen, doch mit dem Fehlen von Rocky und Pattex fehlten heute Wechselalternativen für den Rückraum. Schön jedoch, dass Brenko wieder halbwegs kuriert ist, und die beiden Youngster Leuchte und Wiese machten eine gute Figur auf dem Parkett.

Tore:
Nati (6), Capitanski (4/1), Brenko (2), Leuchte (2), Wiese (2), Kitti (1/1), Nixe (1)


Vorbericht AWesA vom 20.01.2012 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Der TC Hameln genießt am Wochenende dein Heimvorteil. In der Sporthalle West gastiert das Team vom SV Warmsen. Im ersten Vergleich behielt der SVW mit 23:18 die Oberhand und startete dadurch erfolgreich in die neue Saison. In der Tabelle mischen die Gäste weiterhin in der Spitzengruppe mit. Mit 14:6-Zählern rangieren die Warmsenerinnen aktuell auf dem dritten Tabellenplatz. Die Hamelnerinnen finden sich derzeit dagegen im unteren Tabellendrittel der WSL-Oberliga wieder. Mit sechs Pluspunkten belegt die Loncovic-Sieben den drittletzten Rang. Der Vorsprung auf das Liga-Schlusslicht aus Rohrsen beträgt lediglich zwei Zähler.




29.01.2012  -  12:00 Uhr

HSG Exten/Rinteln 1  -  TC Hameln 1

Einem geschenkten Gaul…

Obwohl uns mit Nati, Nixe und Pattex erneut der Rückraum fehlte, legten wir mit einer starken Dany im Tor und schnellen Kontern u. a. durch eine klasse aufgelegte Zündi einen Blitzstart zum 4:0 hin. Zwar schlossen die Hausdamen vorerst zum 4:3 auf, aber mit einer weiterhin sehr kompakten Abwehr und erfolgreichen Torabschlüssen ließen wir uns die ständige Führung selbst in Unterzahl nicht nehmen (6:4, 8:5, 9:6). So nahmen wir das verdiente 10:8 in die Pause.

Auch nach Beginn der zweiten Hälfte war zunächst noch Nutella auf unserem Brot (11:8, 12:10). Jedoch nicht nur eine kleine Schwächephase unsererseits im Angriff ermöglichte den 12:12-Ausgleich und ließ die HSG sogar 12:14 in Front gehen. Gleiche Aktionen wurden unterschiedlich bewertet, zudem dezimiert auf dem Feld, dem 14:14 folgte nur noch das 15:15, und die Gastgeberinnen durften erst 15:17 vorlegen und mit dem 16:18-Endstand einen unverdienten Sieg bejubeln.

Tore:
Zündi (5), Brenko (3/2), Capitanski (3), Rocky (2), Kitti (1), Leuchte (1), Roggisch (1)



Bericht Gegner vom 31.01.2012 (Quelle: HP Schaumburger Zeitung)
Mit Kampfgeist zum Sieg - Das war ein Auftakt nach Maß: Frauen-WSL-Oberligist HSG Exten-Rinteln hat in eigener Halle den TC Hameln 18:16 (8:10) geschlagen. Durch den Heimsieg schob sich die HSG wieder auf den vierten Tabellenplatz. Zugleich beendeten die Schützlinge von Coach (...) eine Negativserie. Dreimal in Folge hatten die (...)-Schützlinge verloren, jetzt im Derby gegen Hameln endete die Serie. „Wir sind glücklich über zwei Punkte“, erklärte (...). Hameln sei der erwartet schwierige Gegner gewesen, über den Kampfgeist hätten seine Schützlinge den Erfolg eingefahren. Wie erwartet setzte Hameln auf körperbetontes Spiel, hier hielt die HSG vor allem in Hälfte zwei dagegen. Im ersten Durchgang spielten die (...)-Schützlinge ihre Angriffe zu hektisch. Nach der mehrwöchigen Winterpause fehlte der Spielrhythmus. Das wiederum nutzte Hameln geschickt aus. Mit Tempogegenstößen bestrafte Hameln die zu wenig druckvollen Angriffe der Gastgeber. Über 3:5 und 5:8 ging es mit dem 8:10 in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel entdeckte die HSG ihren Kampfgeist, schraubte gleichzeitig die Fehlerquote zurück. Beim 12:12 glich die HSG aus, ab dem 15:13 gab sie die Führung nicht mehr her.

Bericht DWZ vom 31.01.2012 (Quelle: HP DeWeZet)
Ohne die Rückraum-Achse mit Ronja Tünnermann, Patricia Voigt und Natalie Wais musste sich der TC Ha-meln gegen die HSG Exten/Rinteln mit 16:18 (10:8) geschlagen geben. Cindy Keller (5) und Torhüterin Daniela Funck ragten heraus.

Vorbericht AWesA vom 27.01.2012 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Zum ersten Mal im Jahr 2012 muss der TC Hameln am Sonntag in der Fremde ran. Bei der HSG Exten/Rinteln wird das zwölfte Saisonspiel angepfiffen. Im ersten Aufeinandertreffen mussten sich die Hamelnerinnen vor eigenem Publikum beim 18:19 knapp geschlagen geben. Auch vor Wochenfrist ging der Turn-Club bei der 18:22-Niederlage gegen das Spitzen-Team vom SV Warmsen leer aus. Durch diese Niederlage verpasste die Loncovic-Sieben den Sprung auf den siebten Rang und blieb mit 6:16-Punkten auf dem drittletzten Rang. Etwas besser sind die Schaumburger in der Tabelle platziert. Mit einem ausgeglichenen Punktekonto von 10:10 belegt Exten/Rinteln derzeit Platz sechs.




05.02.2012  -  13:15 Uhr

SV Alfeld 1  -  TC Hameln 1

Im Verschenken sind wir in der Tabelle ganz oben…

Erneut haben wir verpasst, bereits in den ersten 30 Minuten eine deutliche und klare Führung vorzulegen, denn durch unsere absolut katastrophale Torausbeute trotz guter Kontermöglichkeiten, diverser Überzahl und gelungenen Spielzügen entwickelte sich die Partie zu Gunsten des SV erst ausgeglichen (1:1, 2:2, 3:3, 4:4, 5:5, 6:6), dann gerieten wir noch u. a. durch technische Fehler und Ballverluste in unnötig hohen Rückstand (7:12), bis beim 9:14 der Halbzeitpfiff erklang.

Die Abwehr in der zweiten Hälfte stand wieder sattelfester, im Angriff wurde konzentrierter das Spielgerät durch die Reihe gebracht, die sich bietenden Chancen auch genutzt, so kamen wir nach dem 11:14, 12:15 und 13:16 auf 15:17 heran. Die kalte Morgenluft gewittert, schafften wir den Anschluss zum 17:18. Jedoch wurden wiederum hier ein Tempogegenstoß und anschließend ein Siebenmeter beim 18:19 vergeigt, sodass der Ausgleichstreffer einfach nicht fallen wollte. Völlig von der Rolle, kassierten wir in der nachfolgenden Phase die Quittung (18:22, 20:22) und mussten mit der 21:25-Niederlage die Heimreise antreten.

Tore:
Capitanski (6), Kitti (4), Nati (3), Rocky (3), Zündi (3), Brenko (2)



Bericht Gegner vom 07.02.2012 (Quelle: HP SV Alfeld)
"Dieser Sieg war wichtig für das Selbstvertrauen, ein Lob an die gesamte Mannschaft“, sagte Trainer (...). Der Heimsieg war das Ergebnis einer geschlossenen kämpferischen Leistung, wobei Torfrau (...) mit tollen Reflexen den Sieg festhielt. Auch (...), die vor Einsatzfreude geradezu sprühte und gegen Ende der Partie drei wichtige Treffer zum Sieg beisteuerte, verdiente sich eine Bestnote. Bis zum 6:6 begegneten sich zwei Teams auf Augenhöhe. Danach bekamen die Gastgeberinnen ein leichtes spielerisches Übergewicht und schlossen den ersten Durchgang mit einer 14:9-Führung ab. Ein kleiner Alfelder Durchhänger ließ dann die Gäste, die weiterhin stark dagegenhielten,  in der zweiten Hälfte auf 15:16 heran kommen. Beim 20:18 und 22:18 war die Heimmannschaft wieder in der Spur, ehe (...) ihr Herz in die Hände nahm, und den Ball dreimal in Folge in die gegnerischen Maschen knallte. Am Ende großer Jubel im Alfelder Lager, denn mit großem kämpferischem Engagement wurden zwei wichtige Pluspunkte im Kampf um den Klassenerhalt gesammelt.

Bericht AWesA vom 06.02.2012 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Der TC Hameln ging erneut leer aus! Beim SV Alfeld kassierten die Rot-Weißen eine vermeidbare 21:25-Niederlage. „Erneut haben wir es verpasst, bereits in den ersten 30 Minuten eine deutliche und klare Führung vorzulegen. Wir haben trotz guter Kontermöglichkeiten eine katastrophale Torausbeute gehabt“, ärgerte sich TC-Sprecherin Marina Jetter. Bis zum 6:6 war die Partie völlig ausgeglichen. Durch technische Fehler und Ballverluste geriet die Loncovic-Sieben bis zum Pausenpfiff dann aber mit 9:14 in Rückstand. Nach dem Seitenwechsel stand die Abwehr der Gäste wieder besser. Auch im Angriff wurde das Spielgerät besser durch die Reihen gebracht, sodass die Hamelnerinnen über 11:14, 12:15 und 13:16 auf 15:17 herankamen. Spätestens beim 17:18-Anschlusstreffer durften die Gäste auf ein Erfolgserlebnis hoffen. Danach wurden wiederum ein Tempogegenstoß und anschließend ein Siebenmeter beim 18:19 ausgelassen. Der Ausgleichstreffer wollte einfach nicht fallen. In der Schlussphase war der Turn-Club völlig von der Rolle und kassierte noch eine 21:25-Niederlage. „Wenn man so viele klare Gelegenheiten auslässt, kann man nur ein Spiel gewinnen, wenn der Gegner noch schlechter einlocht. Es ist mir echt unerklärlich, warum wir derzeit keine Konstanz in unserem Spiel haben und uns überflüssigerweise immer wieder das Spiel des nicht viel besseren Gegners aufdrücken lassen“, so Jetter kopfschüttelnd.

Vorbericht AWesA vom 03.02.2012 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Der TC Hameln muss an diesem Wochenende erneut in die Fremde reisen. Nach der 16:18-Niederlage bei der HSG Exten/Rinteln tritt der Turn-Club diesmal beim SV Alfeld an. Im ersten Vergleich mussten sich die Hamelnerinnen mit 14:16 geschlagen geben. Beide Teams warten nach zwei absolvierten Begegnungen im Jahr 2012 noch auf das erste Erfolgserlebnis. So befinden sich beide Mannschaften im Abstiegskamp der WSL-Oberliga. Die Gastgeberinnen rangieren derzeit mit 8:16-Punkten auf dem siebten Rang. Mit zwei Zählern weniger auf dem Konto belegt die Loncovic-Sieben den drittletzten Rang. Mit einem Erfolg würde der Turn-Club einen großen Schritt in Richtung Klassenverbleib machen.

Vorbericht Gegner vom 02/2012 (Quelle: HP SV Alfeld)
Die Alfelder Frauen stehen jetzt vor den Wochen Wahrheit, wie es so schön heißt. Die Ausgangslage im unteren Tabellenbereich: 7. SV Alfeld (8:16 Punkte), 8. HSG Lügde-Bad Pyrmont (7:15), 9. TC Hameln (6:18), 10. TuS GW Himmelsthür (6:18) und 11. MTV Rohrsen II (5:19). Am Sonntag gegen den TC Hameln geht es schon um enorm wichtige Punkte um den Klassenverbleib. Danach heißen die  Gegner Exten-Rinteln, Himmelsthür und Rohrsen. Diese Spiele haben für die Alfelderinnen also richtungsweisenden Charakter, wohin der Weg in Zukunft führen wird. Der nächste Gegner aus Hameln kann mit der bisherigen Ausbeute nicht zufrieden sein und braucht im direkten Vergleich ebenso wie Alfeld dringend beide Punkte. Keine Frage, dass der Druck auf alle Beteiligten immens ist. „Nachdem wir zuletzt drei Niederlagen in Folge kassiert haben, sind wir nun gefordert. Wenn wir das Match gegen Hameln gewinnen, kann erst mal tief durchgeatmet werden. Aber aus dem Schneider sind wir dann noch lange nicht“, sagt Trainer (...).




12.02.2012  -  12:00 Uhr

TC Hameln 1  -  TuS GW Himmelsthür 1

Dass wir‘s besser können, wissen wir. Wir zeigen’s nur nicht.

Gewonnen ist gewonnen. Da fragt später keiner nach dem „Wie“, wichtig sind die Zähler auf der Habenseite. Und wir freuen uns auch über den Heimsieg. Wirklich. Hurra. Trotzdem: Man nehme bspw. nur zwei, drei Sätze aus dem Bericht des letzten Spiels (Wir hatten trotz zahlreicher Chancen eine absolut katastrophale Torausbeute.), füge hier „unterirdisch“ und/oder „gnadenlose Ineffizienz im Abschluss“ mit auf; (Wenn man so viele klare Gelegenheiten auslässt, kann man nur ein Spiel gewinnen, wenn der Gegner noch schlechter einlocht.), setze hier „War heute der Fall. Aber unsere eigene Fehlwurforgie war nicht zu überbieten.“ hinzu; (…lassen uns überflüssigerweise immer wieder das Spiel des nicht viel besseren Gegners aufdrücken.)  und beende das Ganze mit „Wir passten uns sehr gerne dem doch - mit Verlaub - recht niveauarmen Spiel der Gäste an.“ An der stabilen und kompakten Abwehr hat es auch heute nicht gelegen. Doch weder vor noch nach dem Pausentext brachen wir nicht in Torhunger aus. Im Gegenteil: Statt Kohlen nachzulegen, fanden wir es wieder klasse, vor allem in der zweiten Hälfte den Keeper der TuS quasi zu deren alleinigen Matchwinner zu werfen, der somit eine höhere Niederlage verhinderte.

1. HZ: 2:0, 4:1, 5:2, 5:5, 7:5, 8:6, 9:7, 9:8
2. HZ: 10:8, 10:10, 12:10, 13:11, 14:12, 16:12, 16:14, 17:15

Tore:
Kitti (7), Capitanski (6), Nixe (1), Pattex (1), Rocky (1), Zündi (1)


Bericht DWZ vom 14.02.2012 (Quelle: HP DeWeZet)
Silke Hartmann verscheucht das Abstiegsgespenst / Der Abstieg ist kein Thema. Bei den Frauen des TC Hameln geht es in der WSL-Oberliga wieder aufwärts. Nach vier Niederlagen in Folge gelang der Mannschaft von Trainer Danilo Loncovic endlich wieder mal ein Erfolgserlebnis. Dabei soll es in den sechs noch ausstehenden Begegnungen nicht bleiben. Schon am kommenden Wochenende soll im Derby gegen Schlusslicht Rohrsen II der zweite Sieg in Folge eingefahren werden. Der Erfolg gegen GW Himmelsthür fiel mit 17:15 (9:8) zwar knapp aus, war am Ende aber ungefährdet. Für den vierten Saisonsieg, mit dem sich die TC-Damen von den Abstiegsrängen weiter entfernen konnten, sorgten zwei Spielerinnen fast im Alleingang. Silke Hartmann verscheuchte mit sieben Toren das Abstiegsgespenst im TC-Lager und bot eine Klassepartie. Anna Knezevic legte im Rückraum mit sechs Treffern nach. Unterstützung erhielten die beiden Haupttorjägerinnen von Cindy Keller, Hanna Rochlitz, Ronja Tünnermann und Patricia Voigt, die mit jeweils einem Treffer den Heimerfolg perfekt machten.

Bericht Gegner vom 14.02.2012 (Quelle: HP TuS GW Himmelsthür)
Nach dem letzten sehr guten Spiel fuhren unsere Damen am Sonntag morgen mit großen Erwartungen in die Rattenfänger Stadt. Doch wieder einmal stand sich die Mannschaft selbst im Weg. Die Hamelnerinnen waren eindeutig nicht das besserer Team auf dem Platz, doch sie zeigten einfach mehr Siegeswillen. Mit zwei Punkten mehr wären unsere Damen endlich einmal raus aus der Abstiegszone gewesen. Doch - hätte, wäre, könnte, wenn nicht alle 100% bringen, funktioniert es momentan einfach nicht. Es fehlte schlichtweg der Biss und der energische Drang zum Tor. Einzig Torfrau (...) hielt mit weltklasse Paraden ihre Mannschaft im Spiel und verhinderte - mal wieder - Schlimmeres. Am Können liegt es nicht, es mangelt eher an der richten Einstellung. Bei so vielen Ausfällen muss einfach jede Enzelne in jedem Spiel an ihre Grenzen gehen und ihre Leistung abrufen, ansonsten war es nur ein kurzer Ausflug in die WSL-Oberliga.

Bericht AWesA vom 13.02.2012 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Hamelner Heimerfolg trotz „unterirdischer Torausbeute“ / „Gewonnen ist gewonnen. Da fragt später keiner nach dem `Wie´. Wichtig sind die Zähler auf der Habenseite. Und wir freuen uns auch wirklich über den Heimsieg“, erklärte TC-Sprecherin Marina Jetter nach der Begegnung. Allerdings war der 17:15-Erfolg gegen den Tabellenvorletzten keine glanzvolle Darbietung der Hausdamen. „Wir hatten eine absolut unterirdische Torausbeute und waren im Abschluss gnadenlos ineffizient. Unsere Fehlwurforgie war nicht zu überbieten“, nahm Jetter trotz des Sieges kein Blatt vor den Mund. Über die gesamte Spielzeit führten die TC-Damen, verpassten es aber vor der Pause sich deutlicher von den Grün-Weißen abzusetzen. Auch im zweiten Durchgang ließen die Gastgeberinnen reihenweise gute Möglichkeiten ungenutzt, setzten sich am Ende aber trotzdem mit 17:15 durch und fuhren somit den vierten Saisonerfolg ein. „Wir haben uns  dem doch - mit Verlaub - recht niveauarmen Spiel der Gäste angepasst. An der stabilen und kompakten Abwehr hat es heute nicht gelegen. Statt nach der Pause nachzulegen, fanden wir es wieder klasse, vor allem in der zweiten Hälfte, den Keeper der Gäste quasi zu deren alleiniger Matchwinnerin zu werfen“, berichtete Jetter abschließend.

Vorbericht AWesA vom 10.02.2012 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Kommenden Sonntag empfängt der TC Hameln im Kellerduell die neuntplatzierte TuS GW Himmelsthür. Die Gastgeberinnen sind direkter Konkurrent der Grün-Weißen und sind in der Tabelle einen Platz schlechter aufgestellt. Beide Mannschaften haben ihre letzten Partien verloren und brauchen einen Sieg, um nicht auf einem Abstiegsplatz zu landen. Daher wird ein spannendes Spiel auf Augenhöhe erwartet.




19.02.2012  -  12:00 Uhr

TC Hameln 1  -  MTV Rohrsen 2

Wolle mer se rausschmeisse…

Da bekamen doch nicht nur die zahlreichen Zuschauer nicht nur für die Pulsfrequenz etwas geboten. Nach einem bunten Potpourri an Zeitstrafen für beide Teams (derer insgesamt 21) und roten Pappnasen (derer insgesamt 5) gingen wir mit einem 16:16 (11:9) zum Schunkeln.

Alaaf und Helau...

Auf unserer Seite fehlten Capitanski und Pattex, zudem gingen Brenko und Roggisch angeschlagen an den Start. Trotzdem ein gutes und - man mag es kaum glauben - faires Derby gegen die mit einigen Oberligaspielerinnen gespickten Rohrserinnen.

Tore:
Kitti (6), Nati (3), Rocky (2), Wiese (2), Zündi (2), Nixe (1)


Bericht DWZ vom 20.02.2012 (Quelle: HP DeWeZet)
In der WSL-Oberliga der Frauen trennten sich der TC Hameln und der MTV Rohrsen II im Kellerduell 16:16 (11:9). „Geholfen hat es niemanden und uns am wenigsten“, musste Rohrsens Trainer (...), der sich vor allem über sechs verworfene Siebenmeter ärgerte, feststellen. In einem Spiel mit ständig wechselnder Führung trafen (...).

Vorbericht AWesA vom 17.02.2012 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Stadtderby an der Breslauer Allee - Am Sonntag-Mittag empfangen die Damen des TC Hameln die Oberliga-Reserve des MTV Rohrsen in der Halle West an der Breslauer Allee. Für beide Teams ist dies eine wichtige Begegnung. Die Rohrsenerinnen liegen mit 5:23 Punkten momentan auf dem letzten Tabellenplatz und benötigen im Kampf um den Klassenerhalt jeden Zähler. Nur drei Punkte mehr haben die achtplatzierten TC-Damen auf dem Konto und würden sich bei einer Niederlage mitten in der Abstiegszone wiederfinden. Da das Oberliga-Team des MTV am Wochende spielfrei ist, werden am Sonntag wohl einige Spielerinnen aus dem Kader der ersten Damen mit von der Partie sein. Den Gastgeberinnen von Trainer Danilo Loncovic winkt bei einem Erfolg der Sprung ins gesicherte Mittelfeld.




25.03.2012  -  14:00 Uhr

TC Hameln 1  -  HSG Schaumburg Nord 1

Statt zwei Ostereier doch nur eins…

Anfangs noch etwas wackelig nach der langen Pause, konnten wir im heutigen Nachholspiel gegen den Favoriten und Tabellenzweiten nach dem 1:1 und 2:2 unerwartet ein paar Kohlen auf den Brenner legen. Die ziemlich offene Abwehrformation der Gäste war uns bekannt, kam uns nach einigen Minuten sehr gelegen, und wir nutzten die sich uns bietenden Chancen. Unsere Gegner waren wohlmöglich überrascht. Wir auch. So behielten wir nach dem 5:2, 6:3, 7:4 und 8:6 sogar mit dem 11:6 und 13:7 durch eine sehr kompakte Defensive und einigem Konterspiel die Oberhand, ehe es mit dem 14:10 in die Kabine ging.

Nach dem Seitenwechsel lief es trotz Fehlens der urlaubenden Brenko, der arbeitenden Nixe und der verletzten Pattex vorerst erfreulich positiv im heimischen Lager. Die HSG holte sodann nach dem 16:12 zum 16:15 auf, bevor wir uns wieder auf 18:15 absetzen konnten. Auch der erneute Anschluss zum 18:17 machte uns noch keine Sorgen, bauten wir doch wiederum auf 20:17 aus. Plötzlich war unser Gaspedal blockiert; sowohl mit der Tendenz zur wenig aktiveren Verteidigung als auch im Angriff fiel uns in dieser Spielphase nicht viel ein, so lasen wir nach dem 20:20 nun das 20:21 auf der Anzeige. Der 21:21-Ausgleich wurde markiert, Schaumburg erzielte das 21:22. Sekunden vor Abpfiff gelang uns mit einem verwandelten Freiwurf dann der verdiente Punktgewinn.

Welch‘ Ü-Ei: Spiel, Spaß und Spannung bis zur letzten Sekunde. Und die Schokolade gab’s von Dany. Überragende Partie von Nati, die kaum zu stoppen war, klasse auch Zündi mit viel Hackengas und Rocky, super Tesa im Torgestänge.

Ganz herzlichen Dank für die absolut tolle Stimmung von den Rängen!

Tore:
Nati (11), Zündi (4), Rocky (3), Capitanski (2), Kitti (2)


Bericht Gegner vom 26.03.2012 (Quelle: Schaumburger Zeitung)
HSG-Frauen stolpern beim TC Hameln - Es war der dritte Patzer und wahrscheinlich der entscheidende: Frauen-WSL-Oberligist HSG Schaumburg kam beim TC Hameln nicht über ein 22:22 (10:14)-Remis hinaus. Damit wuchs der Rückstand zum Tabellenführer MTV Großenheidorn II auf zwei Minuspunkte an. Allerdings hat der Ligaprimus noch vier Spiele, die von (...) trainierte HSG nur noch drei Spiele zu absolvieren. „Wo sollen die denn noch verlieren?“, antwortete (...) auf die Frage, ob die Entscheidung um den direkten Aufstieg in die Landesliga gefallen sei. In Hameln hatte (...) mit personellen Problemen zu kämpfen. (...) fehlten, auf der Bank saßen mit (...) A-Juniorinnen. „An denen hat es aber weiß Gott nicht gelegen“, sagte (...). Individuelle Schwächen in der Abwehr sorgten im wesentlichen für den Punktverlust. Hamelns Natalie Wais erzielte elf Treffer. „Jetzt wird es eben in der Relegation gehen“, sagte (...).

Bericht AWesA vom 26.03.2012 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Wais schockt Schaumburg! Hamelnerinnen erreichen gegen den Meisterschaftsanwärter ein Remis / Loncovic: „Hatten damit nicht gerechnet“ - Der TC Hameln hat im Nachholspiel gegen die HSG Schaumburg-Nord für eine echte Überraschung gesorgt. Gegen den Meisterschaftsanwärter sicherten sich die Hamelnerinnen beim 22:22-Unentschieden einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Mit aktuell zehn Pluspunkten rangiert der Turn-Club jetzt auf dem viertletzten Tabellenplatz. Aber der Vorsprung auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz beträgt lediglich zwei Zähler. „Mit dem Punkt sind wir natürlich sehr zufrieden. Im Vorfeld hatten wir damit nicht gerechnet. Doch gerade im Abstiegskampf war das sehr wichtig“, freute sich TC-Trainer Danilo Loncovic über das Remis. Die Gastgeberinnen starteten fulminant in die Partie und führten kurz vor dem Pausenpfiff mit 13:7. In der verbleibenden Spielzeit des ersten Durchgangs verkürzten die Favoritinnen aus Schaumburg den Rückstand auf 14:11. Auch nach dem Seitenwechsel verteidigten die Hamelnerinnen zunächst den Vorsprung, sodass beim Stand von 18:15 (52.) die Überraschung zum Greifen nah war. Aber in der Endphase ließen bei der TC-Sieben die Kräfte mehr und mehr nach. Das nutzten die Schaumburgerinnen konsequent aus und übernahmen mit 22:21 die Führung. Doch der TC Hameln hatte im letzten Angriff noch die Chance zum Ausgleich. Mit Erfolg: TC-Akteurin Natalie Wais erzielte mit ihrem achten Treffer zwei Sekunden vor Schluss den umjubelten 22:22-Endstand. „Am Ende ist es ein gerechtes Unentschieden. Wenn wir etwas cleverer agiert hätten, wäre ein Sieg möglich gewesen. Doch der Kräfteverschließ hat in der Schlussphase den Ausschlag gegeben“, blickte Loncovic auf die 60 unterhaltsame Minuten zurück. Bei den Gastgeberinnen verdienten sich Haupt-Torschützin Natalie Wais, Anna Knezevic und Torhüterin Theresa Dreier ein Sonderlob.

Bericht DWZ vom 27.03.2012 (Quelle: HP DeWeZet)
TC Hameln mit Cindy aus dem Keller / Handballdamen trotzen Aufstiegskandidat Schaumburg-Nord einen Punkt ab - Cindy, oh Cindy! Das Herz von Cindy Keller musste nicht traurig sein, denn sie rettete ihrem TC Hameln mit vier blitzsauberen Toren in der WSL-Oberliga einen ganz wichtigen Punkt. Und mit ihrem Viererpack beim 22:22 (14:10)-Teilerfolg gegen die HSG Schaumburg-Nord warf sie das TC-Team auch aus dem Tabellenkeller. Die „schnelle Blonde“ auf der linken Außenbahn, die bei Inter Holzhausen auch schon mal ihre fußballerischen Vorzüge aufblitzen ließ, bewies einmal mehr ihre Wurfqualitäten. Beim Überraschungscoup gegen den Aufstiegskandidaten aus dem Schaumburger Land gelang dem TC, der auf Kerstin Brenker, Ronja Tünnermann und Patrizia Voigt verzichten mussten, ein wichtiger Schritt im Kampf um den Klassenerhalt. Hauptanteil am Sieg hatte die elffache Torschützin Natalie Wais. Hanna Rochlitz (3), Silke Hartmann (2) und Anna Knezevic (2) legten nach. Der Kampf um den Klassenerhalt ist für die TC-Damen aber längst noch nicht beendet. Die nächste Hürde muss im Heimspiel (15. April) unbedingt gegen Schlusslicht HSG Lügde/Bad Pyrmont genommen werden.




15.04.2012  -  12:00 Uhr

TC Hameln 1  -  HSG Lügde/Bad Pyrmont 1

Revanche sehr erfolgreich geglückt…

Trotz der erneut langen Pause wollten wir den Spirit aus dem Schaumburg-Spiel mitnehmen und gingen extrem motiviert auf die Platte. Tesa und Wiese fehlten, Roggisch und Tomke waren verletzungsbedingt zum Zuschauen verdammt.

Zunächst gingen die Pyrmonterinnen nach einigen Fehlwürfen und Abspielfehlern unsererseits mit 0:1 in Führung, die wir jedoch zum 2:1 umkrempelten. Bis zum 3:3 verlief das Derby ausgeglichen, aber nachdem sich unsere anfängliche Nervosität verflüchtigt hatte, legten wir mit kompakter Verteidigungsarbeit und viel Effektivität im Angriff zum 6:3, 7:4, 8:5 sowie 9:6 vor. Danach waren die Fronten so gut wie abgesteckt. Wir dominierten nach dem zwischenzeitlichen 12:7 das Spielgeschehen, und erfreulicherweise hatte fast unser ganzes Ensemble das Visier heute gut eingestellt, somit konnten wir unseren Vorsprung nach dem 14:8 bis zum Pausenstand auf 15:9 ausbauen.

Nach den wenigen Anmerkungen im Pausentext lief unser Motor auch im zweiten Durchgang weiter, ohne groß zu stottern. Dem 15:10 folgte das 18:11, 19:13 und 22:14. Dany konnte sich auf ihre Vorderleute verlassen und machte selbst mit tollen Paraden eine großartige Figur. Der Rückraum der Gäste konnte erneut weitestgehend ausgeschaltet werden, wir fanden die wunden Punkte in der HSG-Abwehr, unsere Anspiele kamen äußerst verbraucherfreundlich und die Vorlagen mussten nur noch bearbeitet werden. Selbst durch die recht einseitige Zeitstrafenvergabe ließen wir uns nicht irritieren. Torgefahr sowie die sonst fehlende Sicherheit im Abschluss drohte heute von allen Positionen, so dass wir mit zeitweise glänzender Spiellaune ein Polster bauten (23:15, 24:16, 26:17, 27:20 und 29:20). Mit Leichtigkeit und Leidenschaft, die sich in zu vielen Saisonspielen verkrochen hatten, blieben mit dem 30:21 die wichtigen 2 Punkte in der Breslauer Allee.

Ein absoluter Team-Sieg, trotzdem starker Einstand von Ina und klasse Mrs. Muffin im Viereck.

Fettes „Dankeschön“ an unsere zahlreichen Unterstützer von der Tribüne!!!

Tore:
Ina (12/6), Capitanski (4), Kitti (3), Nati (3), Zündi (3), Pattex (2), Brenko (1), Junior (1), Leuchte (1)



Bericht DWZ vom 17.04.2012 (Quelle: HP DeWeZet)
Schewtschenko Loncos Trumpf-Ass - Absteigen ist nicht sein Ding. Deshalb zog Danilo Loncovic beim TC Hameln kurz vor Saisonende der WSL-Oberliga noch einmal ein Trumpf-Ass aus dem Ärmel. Mit Ina Schewtschenko holte der Trainer der TC-Damen eine ehemalige russische Weltklasse-Handballerin in die Halle West. Die 43-jährige Rückraumspielerin spielte u. a. für den Buxtehuder SV, TuS Nettelstedt und VT Bückeburg. Zuletzt lief sie für den MTV Auhagen, meldete sich beim WSL-Oberligisten aber schon im Februar ab. Davon bekam auch „Lonco“ schnell Wind mit und ließ seine guten Beziehungen spielen. Der Handball-Fuchs aus Hameln fuhr zu einem kurzen Gespräch nach Bückeburg und machte den Überraschungsdeal perfekt. Er holte mit Ina Schewtschenko eine der einst besten Rückraumspielerinnen der Welt an die Breslauer Allee. „Sie hilft uns auch ohne viel Training weiter“, ist Loncovic überzeugt. Aufatmen konnte er schon nach dem ersten Auftritt der international erfahrenen Torjägerin. Im Kreisderby legte sie der HSG Lügde/Bad Pyrmont beim 30:21 (15:9)-Sieg bei ihrer Premiere an der Breslauer Allee gleich zwölfmal den Ball ins Netz. Beim Schlusslicht Pyrmont/Lügde geht das große Zittern weiter, den Kurstädterinnen droht der zweite Abstieg in Folge. Eine starke Partie im TC-Dress zeigte auch Torhüterin Daniela Funck.

Vorbericht AWesA vom 13.04.2012 (Quelle: HP AWesA GmbH)
TCH vs. Lügde-Bad Pyrmont! Derby steht im Zeichen des Abstiegskampfs --- Derby-Time in der Sporthalle West! Am Sonntag-Mittag empfängt der heimische TC Hameln den Tabellenletzten HSG Lügde-Bad Pyrmont. Für beide Teams steht vier Spieltage vor Saisonende einiges auf dem Programm. Während sich die Gastgeberinnen derzeit mit zehn Punkten auf dem viertletzten Platz wiederfinden, halten die Kurstädterinnen mit sieben Zählern die rote Laterne. Bei einem Erfolg würden die Gäste im Abstiegskampf einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. „Es wird ein vorendscheidendes Spiel für uns. Favorit ist für mich aber der TC Hameln. Nach dem Punktgewinn gegen Schaumburg und der angespannten Personalsituation bei uns, liegen alle Vorteile bei den Hamelnerinnen. Doch wer nicht kämpft, hat schon verloren“, nimmt HSG-Sprecher (...) sein Team in die Pflicht. Im Hinspiel feierte die HSG Lügde-Bad Pyrmont einen souveränen 29:24-Erfolg.

Vorbericht DWZ vom 13.04.2012 (Quelle: HP DeWeZet)
Auch in der WSL-Oberliga der Frauen kommt am Wochenende Derbystimmung auf. Hier treffen am (…) der TC Hameln und die HSG Lügde/Bad Pyrmont aufeinander. Für das HSG-Team um Trainerin (...) fast schon die letzte Chance, um den zweiten Abstieg in Folge abwenden zu können.





21.04.2012  -  17:45 Uhr

DJK BW Hildesheim 2  -  TC Hameln 1

Die zwei Gesichter…

Wir waren ja nicht zum Besetzen der Parkplätze angereist, doch mit Dany, Nixe, Nati, Rocky und Tomke fehlte ein Großteil der Belegschaft, sodass es schwer werden würde, hier etwas zu reißen. Wenigstens konnten Brenko und Junior ihre Termine kurzfristig verschieben und Roggisch evtl. noch sporadisch eingesetzt werden.

Die ersten 30 Minuten waren auch irgendwie trockenes Graubrot. Alle Akteure wirkten im Gegensatz zum letzten Wochenende saft-, kraft- und ideenlos mit reichlich Energiesparpotential, somit verwunderte auch das erste Tor zum 1:0 in der 6. Minute nicht. Die Abwehr ließ den Gastgeberinnen zunächst viel zu viele Freiheiten (2:4, 3:5), es fehlte der Bewegungsdrang mit zu wenig Spektakel im Angriff, Spielzüge fanden nicht ihr gewünschtes Ende und Pässe zeitweilig kaum Abnehmer, so stand leichte Magerkost und vorerst ein ausgeglichenes Spiel (5:5, 6:6, 7:7, 8:8, 9:9) auf dem Handballteller.

In der zweiten Hälfte waren die Störmanöver der Defensive erfolgreicher sowie etwas mehr Leben im Offensivspiel (10:10, 11:11, 11:16). Zwar schmissen wir noch genug, aber nicht mehr so viele Bälle weg, und warfen weiterhin den gegnerischen Türsteher zu oft ein (13:16, 14:17, 15:18), doch viele der guten Anspiele konnten auf fast allen Positionen, vor allem jedoch an den Kreis, in der Nahwurfzone nur unsanft gestoppt werden, was viele Strafwürfe zur Folge hatte (15:20, 17:20, 18:21). Schlussendlich egalisierten wir nach mauem Kreativsport den 19:22-Endstand.

Tore:
Ina (14/8), Brenko (4), Zündi (3), Capitanski (1)


Vorbericht AWesA vom 20.04.2012 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Nach vier Heimspielen in Serie muss der TC Hameln am Wochenende mal wieder auswärts Farbe bekennen. In der Sporthalle Ochtersum wird bei dem heimischen Team von DJK BW Hildesheim II das 18. Saisonspiel angepfiffen. Im ersten Aufeinandertreffen musste sich der Turn-Club hauchdünn mit 22:23 geschlagen geben. In den letzten vier Partien blieben die Hamelnerinnen ungeschlagen und sicherten sich sechs Zähler. Dadurch legte die Loncovic-Sieben in den letzten Partien in den Grundstein zum Klassenerhalt. Mit derzeit 12:22-Punkten finden sich die Gäste auf dem achten Rang wieder.




29.04.2012  -  12:00 Uhr

TC Hameln 1  -  TSG Emmerthal 1

Dem nachstehenden Spielbericht des Gegners ist nicht viel hinzuzufügen. Schade, dass unsere zwei Stammspielerinnen Capitanski und Nati dem heutigen „Siegestaumel“ nicht beiwohnen konnten.

Tore:
Ina (8/4), Zündi (6), Brenko (4), Pattex (3), Kitti (2/1), Leuchte (1), Rocky (1), Roggisch (1)


Bericht Gegner/AWesA vom 30.04.2012 (Quelle: HP AWesA GmbH)
TC feiert deutlichen Derby-Sieg gegen Emmerthal - Derby-Sieg für den TC Hameln! In der Sporthalle West behielt der Turn-Club gegen die TSG Emmerthal deutlich die Oberhand. Die Emmerthalerinnen mussten die Reise in die Weststadt ohne (...) und (...) antreten. „Wir hatten nicht die besten Voraussetzungen“, erklärt TSG-Trainer (...). Die Hamelnerinnen erwischten auch den besseren Start und lagen schnell Minuten mit 2:0 in Front. Doch dann kamen auch die Grün-Weißen besser ins Spiel und glichen wieder aus. Zwar ging die TSG-Taktik gegen Ina Schewtschenko auf, sodass die TC-Spielgestalterin in der ersten Halbzeit kaum zum Torerfolg kam. Dafür ließen die Emmerthalerinnen der Kreisspielerin zu viel Raum, die immer wieder von Schwetschenko in Szene gesetzt wurde. Auf der anderen Seite scheiterten die Gäste immer wieder an der gut aufgelegten TC-Torhüterin Daniela Funck oder am Pfosten. Folgerichtig lagen die Gastgeberinnen beim Pausenpfiff mit 13:8 in Front. „Es war also noch nichts verloren. Aber auch nach der Pause war es das gleiche Bild. Wir haben uns zwar bemüht und gekämpft, sind aber nicht an unsere normale Leistung herangekommen. Zudem machte sich auch ein Kräfteverschleiß bemerkbar“, so (...). Am Ende musste sich sein Team mit 18:26 geschlagen geben. „Den Ausfall von zwei Stammspielerinnen können wir nur schwer auffangen. Zudem hat (...) heute einen rabenschwarzen Tag erwischt. Wir haben nicht aufgegeben und gekämpft. Wenn es dann nicht läuft, muss man sich keinen Vorwurf machen. (...)

Vorbericht Gegner vom 27.04.2012 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Derby-Time in der Sporthalle West! Der heimische TC Hameln erwartet die TSG Emmerthal am Sonntag zum letzten Derby in dieser Spielzeit. Die Gastgeberinnen belegen augenblicklich mit 14:22-Punkten den siebten Rang. In den letzten fünf Partien bleiben die Hamelnerinnen ungeschlagen und sicherten sich sehr gute acht Punkte, sodass der Klassenerhalt bereits seit einigen Wochen in trockenen Tüchern ist. Die Emmerthalerinnen belegen derzeit mit 22:14-Punkten einen sehr guten vierten Rang. „Wir hoffen, dass der eine oder andere Zuschauer den Weg nach Hameln findet, um uns  zu unterstützen. Lagen die Chancen vor dem Hinspiel noch bei 50:50 und wir am Ende unglücklich verloren haben, ist bei diesem Spiel eindeutig TC der Favorit“, erklärt TSG-Trainer (...). Mit (...) wird bei den Gästen der Mittelblock nicht zur Verfügung stehen. „Wir müssen also die Abwehr umbauen und Ina Schewtschenko ist in dieser Klasse einfach nicht zu stoppen. Wenn wir in der Abwehr alle gut arbeiten und das Tempo hoch halten können, ist es sicher aber nicht unmöglich gegen den TC zu punkten. Unsere Chance liegt darin, das Tempo hoch zu halten! Wir werden an unsere Stärke glauben und alles geben, um zu punkten“, so (...) weiter. „Wir werden nicht nach Hameln fahren, um dem TC schon vor dem Anpfiff zum Sieg zu gratulieren. Es ist trotz schlechter Voraussetzungen für uns immer noch ein Derby und so etwas hat ja bekanntlich seine eigenen Regeln. Sicherlich braucht keiner der Trainer seine Mannschaft zusätzlich anfeuern müssen. Denn motiviert sollten alle Spielerinnen von sich aus sein. Wir freuen uns auf ein spannendes und schönes Duell.“




06.05.2012  -  15:00 Uhr

MTV Großenheidorn 2  -  TC Hameln 1

Same procedure as last year…

Nicht nur durch den Ausfall von Brenko, Nati, Nixe, Roggisch und Tomke machten wir es uns in der Rolle des Außenseiters gemütlich. So konnten heute alle weiteren Akteure zum Zuge kommen, und auch das Känguru ist wieder im Lande.

Dass Handball ein Kontaktsport ist, wissen wir... Zwar durften wir zumindest in der ersten Hälfte, auch wenn bereits hier die unnötig harte Gangart des MTV überhaupt nicht bestraft wurde, das letze Saisonspiel mit kreativen Angriffsaktionen sowie einer starken Abwehr mit zwei guten Keepern noch mitgestalten. Spätestens Mitte der zweiten Halbzeit stellten wir dann das Handballspielen weitestgehend lustlos ein, überwiegend im Hinblick, dass der Großteil eh mit zweierlei Maß gemessen sowie weiterhin kaum die rüden Attacken des Gegners geahndet wurden, welcher sich sodann Tor um Tor absetzen konnte, wobei wir hier das insgesamt starke Spiel der Großenheidornerinnen nicht schmälern wollen. Das „große Abschlachten“ durften wir in den letzten Minuten dann doch mit etwas Aufbäumen verhindern.

Über die Leistung der beiden Unparteiischen des grün-weißen Nachbarvereins wollen wir hier kein Wort verlieren.

Gute Besserung vor allem Junior und Leuchte, die leider mit schwereren Verletzungen die Rückfahrt antreten mussten.

1. HZ: 7:10
2. HZ: 17:25

Tore:
Capitanski (3), Kitti (3), Zündi (3), Ina (2), Rocky (2), Wiese (2), Nick (1), Pattex (1)



Bericht AWesA vom 07.05.2012 (Quelle: HP AWesA GmbH)
Nicht nur durch die Ausfälle von Kerstin Brenker, Marina Jetter, Ronja Tünnermann, Natalie Wais und Tomke Purucker reiste der TC Hameln als krasser Außenseiter zum Spitzenreiter MTV Großenheidorn II. So bekamen zumindest alle anwesenden Spielerinnen Spielzeiten und auch Nicole Komainda war wieder mit von der Partie. „Dass Handball ein Kontaktsport ist, wissen wir. Zwar durften wir zumindest in der ersten Hälfte, auch wenn bereits hier die unnötig harte Gangart des MTV überhaupt nicht bestraft wurde, das letzte Saisonspiel mit kreativen Angriffsaktionen sowie einer starken Abwehr mit zwei guten Keepern noch mitgestalten, doch Mitte der zweiten Halbzeit stellten wir dann das Handballspielen weitestgehend lustlos ein“, so das Fazit von TC-Sprecherin Marina Jetter zu den 60 umkämpften Minuten. Beim Pausenpfiff lag der Spitzenreiter beim Stand von 10:7 lediglich mit drei Toren in Führung. Doch danach kaufte der MTV dem Turnclub den Schneid ab. „Das lag vor allem daran, dass mit zweierlei Maß gemessen wurde sowie weiterhin die rüden Attacken des Gegners kaum geahndet wurden“, erklärte Jetter weiter. So setzten sich die Großenheidornerinnen Tor um Tor ab, sodass die Hamelnerinnen mit einer 17:25-Niederlage die Heimreise antreten mussten. „Großenheidorn hat ein starkes Spiel gezeigt. Das große Abschlachten durften wir in den letzten Minuten dann mit etwas Aufbäumen verhindern. Über die Leistung der beiden Unparteiischen des Grün-Weißen Nachbarvereins wollen wir hier kein Wort verlieren. Gute Besserung vor allem an Sandra Glanz und Carina Jetter, die leider mit schwereren Verletzungen die Rückreise antraten“, blickte Jetter auf das letzte Saisonspiel.








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