Die Schockwirkung und ihre Ausnutzung im Ernstfall


Schocken ist ein wichtiger Faktor in der Selbstverteidigung. Eine Schocktechnik, richtig und gezielt angewandt, bewirkt im Gegner eine Störung im Nervensystem. Dies hat zu Folge, dass seine Reflexe und Körperfunktionen nicht mehr richtig arbeiten.
Es gibt verschieden starke Schockwirkungen. Wir beschränken uns hier nur auf die leichteren Arten, mit der beim Gegner eine sogenannte Schocksekunde ausgelöst wird; er ist verwirrt oder abgelenkt. Jetzt haben wir die Möglichkeit, eine der erlernten Verteidigungstechniken anzuwenden oder uns sogar gleich in Sicherheit zu bringen.


Man erreicht die Schockwirkung durch:
· Plötzliches, lautes und kräftiges Anschreien
· Ins Gesicht spucken
· Werfen von Gegenständen, wie Handtasche, Schlüssel, Zeitung oder Zigarettenschachtel ins Gesicht
· Einen energischen Fußtritt gegen das Schiebein oder gegen andere empfindliche Stellen.
Am

23.04.2007 um 18.00

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